Fasnachtsmuseum - GESCHLOSSEN


                                                                                                                                                                        
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Fasnachtsmuseum im Wartturm

Dazu kommen Liedertexte und Liederbücher, Veranstaltungsprogramme, „Narrenpässe“ und Zugprogramme. Diese weisen erste organisierte Fasnachtsumzüge bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach. Die kostbare Originalausgabe einer Speyerer Chronik belegt „das Unwesen der Fastnacht“ in der alten Reichsstadt bereits für das Jahr 1296.

Auch die politische Fasnacht in den Tagen der „Märzrevolution“ ist in einem wertvollen Almanach von 1848 beschrieben. Ergänzt werden diese Exponate durch eine große Sammlung von Karnevalsorden und fantasievollen Kostümen für Bühne und Bütt, für Tanzmariechen und Gardistinnen, z.B. die original erhaltenen Kostüme von traditionellen Symbolfiguren wie etwa die des Heidelberger „Perkeo“, des „Graf Kuno“ von Bruchsal oder des „Jägers aus Kurpfalz“. Nicht zu vergessen sind die originellen Narrenpreise zu höchsten Ehren oder für „wichtige Menschen“ wie etwa der „Goldenen Winzer“ (Bad Dürkheim), der Pälzer Krischer“ (Ludwigshafen), der „Philippsburger Trommler“, der „Ettlinger Narrenbrunnen“ der „Zwickschbatz“ aus Pirmasens sowie der „Speyerer Till“.