Aktuelles


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Aktuelle Projekte und Neuigkeiten: 

  • Oberbürgermeisterin Seiler und Wirtschaftsförderung besuchen GALERIA Speyer

    Am Donnerstag hat Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung die GALERIA-Filiale besucht. Anlass war die Ankündigung des Unternehmens, an 33 Standorten – darunter Speyer – Verhandlungen über die Mietkonditionen aufzunehmen. Im Mittelpunkt des Besuchs stand der direkte Austausch mit den Beschäftigten, denen sie ihre erneute Unterstützung und Solidarität ausdrückte. Oberbürgermeisterin Seiler sprach zudem mit Geschäftsführer Jörg Sembritzki sowie mit Vertreterinnen und Vertretern des Betriebsrats.

    „Der Standort hat Zukunft“, zeigt sich Seiler im Anschluss überzeugt. „Das Haus liegt attraktiv in der Maximilianstraße, es ist ein Anker für unsere Innenstadt und ein wichtiger Baustein der Einzelhandelsversorgung in Speyer. Was mich heute einmal mehr besonders beeindruckt hat, ist der Zusammenhalt in der Belegschaft. Diesem starken Miteinander gilt meine volle Solidarität.“

    Geschäftsführung, Beschäftigte und Stadt arbeiten gemeinsam an der Zukunft des Warenhauses. Zwischen der Geschäftsführung und der städtischen Wirtschaftsförderung besteht ein intensiver, regelmäßiger Austausch. GALERIA setzt am Standort zudem verstärkt auf Aktionen und Kooperationen im lokalen Partnernetzwerk, etwa durch die gemeinsame Benefizaktion für ortsansässige karitative Einrichtungen im April dieses Jahres oder die Zusammenarbeit mit dem Technik Museum Speyer. Im Gespräch wurde zugleich deutlich: Speyer bietet sehr gute Rahmenbedingungen. Auch der beste Standort steht jedoch nicht außerhalb der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung – umso mehr kommt es darauf an, was vor Ort geleistet wird.

    Zugleich richtete die Oberbürgermeisterin einen Appell an die Bürgerinnen und Bürger: „Wenn wir unser Warenhaus erhalten wollen, dann müssen wir es unterstützen. Nicht mit Solidaritätsbekundungen, sondern mit Umsatz: dauerhaft und nicht nur in Wochen, in denen darüber berichtet wird. Kauf vor Ort ist keine Floskel, sondern eine Entscheidung, die jede und jeder von uns im Alltag trifft. Global denken, lokal handeln – das entscheidet am Ende darüber, wie unsere Innenstadt in zehn Jahren aussieht.“

    Die Stadt Speyer zeigt sich zuversichtlich, dass sich der Standort wirtschaftlich behaupten kann.

  • 31. Bauernmarkt Speyer – Tradition trifft Genuss: Regionale Vielfalt entdecken

    Am Wochenende des 19. und 20. Septembers 2026 lädt der 31. Bauernmarkt in der Maximilianstraße dazu ein, regionale Produkte, handwerkliche Spezialitäten und die Menschen dahinter kennenzulernen. Jeweils von 11 bis 18 Uhr präsentieren landwirtschaftliche Betriebe, Direktvermarkte*innen und Manufakturen aus der Region ihre Erzeugnisse.

    Der Bauernmarkt hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten als fester Bestandteil des Veranstaltungskalenders etabliert und bietet regionalen Produzentinnen und Produzenten die Möglichkeit, ihre Arbeit und ihre Produkte direkt vorzustellen.

    Das Angebot reicht von saisonalem Obst und Gemüse über Käse, Wurstwaren, Brot und Honig bis hin zu weiteren regionalen Spezialitäten. Besucherinnen und Besucher können mit den Erzeugerinnen und Erzeugern ins Gespräch kommen und mehr über Herkunft und Herstellung der Produkte erfahren.

    Neben den Marktständen sorgen kulinarische Angebote und Vorführungen für ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie. Am Sonntag, 20. September, findet außerdem von 13 bis 18 Uhr ein verkaufsoffener Sonntag in der Speyerer Innenstadt statt.

    Der Bauernmarkt bietet Gelegenheit, regionale Vielfalt zu entdecken, einzukaufen und einen abwechslungsreichen Tag in besonderer Atmosphäre zu verbringen.

  • Wirtschaftsförderung Speyer startet offene Gründer*innen-Sprechstunden

    Die Wirtschaftsförderung der Stadt Speyer erweitert ihr Angebot für Gründerinnen und Gründer und lädt zu offenen Gründer*innen-Sprechstunden ein. Mit dem neuen Format schafft die Wirtschaftsförderung eine zentrale Anlaufstelle für Menschen, die ein Unternehmen gründen möchten oder sich mit ihrer Geschäftsidee in Speyer ansiedeln wollen.

    Die Sprechstunden sind Teil eines umfassenden Konzeptes zur Förderung von Gründungen in Speyer. Ziel ist es, innovative Unternehmen frühzeitig zu unterstützen, Netzwerke aufzubauen und den Wirtschaftsstandort Speyer nachhaltig zu stärken.

    Interessierte erhalten individuelle Beratung zu unterschiedlichen Themen – darunter die Entwicklung eines Businessplans, Fragen zur Finanzierung, Möglichkeiten der Vernetzung sowie Perspektiven für eine Ansiedlung am Wirtschaftsstandort Speyer.

    Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler begrüßt das neue Angebot: „Mit den offenen Gründer*innen-Sprechstunden geht die Wirtschaftsförderung einen weiteren wichtigen Schritt, um innovative Unternehmen in Speyer zu fördern und langfristig in unserer Stadt zu halten. Unternehmensgründungen bringen neue Ideen, schaffen Arbeitsplätze und stärken unseren Wirtschaftsstandort.“

    Die Gründer*innen-Sprechstunden finden in den Räumlichkeiten der RheinVilla, Hafenstraße 39, statt. Die Termine sind:

    Mittwoch, 29. Juli 2026, von 14 bis 16 Uhr
    Mittwoch, 26. August 2026, von 14 bis 16 Uhr
    Mittwoch, 30. September 2026, von 14 bis 16 Uhr

    Die Teilnahme ist kostenfrei. Um vorherige Anmeldung per E-Mail an wirtschaftsfoerderung@stadt-speyer.de wird gebeten.

  • Neues Pop-up-Konzept in der Postgalerie – Bewerbungen über die Speyerer Wirtschaftsförderung ab sofort möglich

    Die Wirtschaftsförderung der Stadt Speyer ruft Interessierte, insbesondere Gründerinnen und Gründer, lokale Produzierende, Kreative sowie Initiativen dazu auf, sich für eine neue Pop-up-Fläche in der Speyerer Postgalerie zu bewerben. Die rund 100 Quadratmeter große, barrierefreie Erdgeschossfläche steht in Kürze für befristete, innovative Nutzungskonzepte zur Verfügung – für viele Formate bis zu sechs Monate mietfrei.

    Möglich wird dieses Angebot durch die gute Zusammenarbeit mit der ERWE Immobilien AG, Betreiberin der Postgalerie Speyer, die die Fläche zur Verfügung stellt und damit die Grundlage für dieses Projekt geschaffen hat. Die Wirtschaftsförderung dankt der Postgalerie ausdrücklich für ihre Bereitschaft, gemeinsam neue Wege für eine lebendige Innenstadt zu gehen.

    Ziel des Programms ist es, Leerstand sichtbar zu nutzen sowohl der Speyerer Innenstadt als auch der Postgalerie neue Impulse zu geben. Die Fläche befindet sich an einem stark frequentierten Standort und eignet sich für eine Vielzahl von Konzepten: von lokalem Direktverkauf und saisonalen Testformaten über Ausstellungen und Ateliers bis hin zu Gemeinschaftsprojekten mit stadtgesellschaftlichem Bezug. Laufzeiten von einem bis zu sechs Monaten sind möglich, eine Verlängerung kann im Einzelfall vereinbart werden.

    Die Konditionen richten sich nach der jeweiligen Nutzungsart. Einzelhandelsbetriebe sowie Test- und Pilotkonzepte profitieren in den ersten sechs Monaten von Mietfreiheit, zahlen jedoch eine Nebenkostenpauschale. Kreative und kulturelle Formate sowie Gemeinschaftsprojekte ohne Verkaufscharakter können die Fläche in diesem Zeitraum kostenfrei nutzen. Der Betrieb erfolgt eigenverantwortlich durch die jeweiligen Nutzerinnen und Nutzer; die Öffnungszeiten orientieren sich an den Öffnungszeiten der Postgalerie, montags bis samstags von 10 bis 19 Uhr. Ein gastronomisches Angebot ist nicht möglich.

    „Innenstädte brauchen Mut, Offenheit und verlässliche Partner. Mit dieser Pop-up-Fläche setzen die Postgalerie und unsere Wirtschaftsförderung gemeinsam ein sichtbares Zeichen für eine lebendige und zukunftsfähige Stadt", so Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler.

    Zum Start können sich Interessierte bis zum 12. Juni 2026 mit einem kurzen Nutzungskonzept per E-Mail an wirtschaftsfoerderung@stadt-speyer.de bewerben. Bei der Stabsstelle Wirtschaftsförderung steht Citymanagerin Clara Zimmermann als Ansprechpartnerin zur Verfügung und beantwortet unter dieser E-Mail-Adresse gerne alle Fragen zum Projekt. Nach Beginn des Projektes sind darüber hinaus weiterhin Bewerbungen möglich.

  • Jahresbericht 2025 der Wirtschaftsförderung Speyer veröffentlicht

    Die Stabsstelle Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing und Veranstaltungen der Stadt Speyer hat ihren Jahresbericht 2025 vorgelegt. Darin werden die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt, Firmenbesuche, Jubiläen sowie Investitionen dokumentiert, zentrale Projekte und Initiativen vorgestellt sowie Bilanz über ein arbeitsreiches Jahr gezogen. Erstmals fließen auch die Ergebnisse des „Wirtschaftsbarometers Speyer 2026“ ein – einer breit angelegten Standortumfrage der Wirtschaftsförderung, an der 161 Speyerer Unternehmen teilgenommen haben. 

    Den Jahresbericht finden Sie hier. 

  • Citymanagement der Wirtschaftsförderung Speyer veröffentlicht Behördenwegweiser für Gewerbetreibende in der Innenstadt

    Das Citymanagement der Wirtschaftsförderung Speyer veröffentlicht erstmals einen Behördenwegweiser für Gewerbetreibende in der Innenstadt. Das Angebot richtet sich an bestehende und potenzielle Unternehmen und soll eine praxisnahe Orientierung im Verwaltungsumfeld bieten.

    Der Behördenwegweiser bündelt zentrale Informationen zu Zuständigkeiten, Ansprechpersonen und relevanten Themen rund um Gewerbeansiedlungen und -entwicklungen im Innenstadtbereich. Er zeigt auf, welche wirtschaftlichen Vorhaben möglich sind, welche Rahmenbedingungen zu beachten sind und welche Genehmigungen erforderlich sein können.

    Ziel des Wegweisers ist es, unternehmerische Vorhaben frühzeitig zu unterstützen und offene Fragen bereits im Vorfeld zu klären. Dadurch sollen Planungsprozesse vereinfacht und Entscheidungswege transparenter gestaltet werden. Insbesondere für neue Betriebe bietet der Wegweiser eine strukturierte Übersicht über die wichtigsten behördlichen Schnittstellen.

    „Mit dem Behördenwegweiser möchten wir Gewerbetreibenden Orientierung bieten und die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Unternehmen weiter erleichtern“, betont Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler. „So schaffen wir die besten Voraussetzungen für eine wirtschaftlich starke und lebendige Innenstadt.“

    Der Behördenwegweiser steht ab sofort zur Verfügung und kann hier eingesehen werden.