Aktuelle Informationen zum Coronavirus


Darstellung eines Virus


Mehrsprachiges Informationsmaterial der Bundesregierung zum Coronavirus finden Sie hier.

Fallzahlen 

Tagesaktuelle Fallzahlen für die Stadt Speyer (Quelle: Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz, Stand: 20.01.2022)

Anzahl bestätigter Fälle von Coronavirus (SARS-CoV-2)-Infektionen in der Stadt Speyer: 6.395 (+ 63)
Davon bereits genesen: 5.419
Todesfälle: 107
Sieben-Tage-Inzidenz (Gemeldete Fälle der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner*innen in Speyer): 737,1
Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz
(Anzahl der neu aufgenommenen Hospitalisierungsfälle pro 100.000 Einwohner*innen der letzten sieben Tagen in Rheinland-Pfalz): 4,42

Die Stadtverwaltung entnimmt die tagesaktuellen Meldedaten der Internetseite des Landesuntersuchungsamtes (LUA) Rheinland-Pfalz: www.lua.rlp.de.

Aktuelle Corona-Regeln in Speyer:

Seit dem 23. November 2021 gilt die landesweite Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz als Maßstab für die Einschätzung der aktuellen Entwicklung der Aus- und Belastung des Gesundheitssystems in Rheinland-Pfalz und damit für die erforderlichen Schutzmaßnahmen.

Die Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Inzidenz zeigt an, wie viele Erkrankte innerhalb eines Zeitraums von sieben Tagen neu stationär aufgenommen wurden. Sie misst die Anzahl der neu aufgenommenen Hospitalisierungsfälle mit Covid-19-Erkrankung je 100.000 Einwohner*innen im Durchschnitt der letzten sieben Tagen bezogen auf das Land Rheinland-Pfalz. Als Hospitalisierungsfall wird die Krankenhausaufnahme zur stationären Behandlung gezählt.

Die Erforderlichkeit derzeitiger und weiterer Maßnahmen wird mindestens alle vier Wochen geprüft und in der darauf beruhenden Landesverordnung festgelegt. Je nach Infektionsgeschehen gelten für die Stadt Speyer darüber hinaus ergänzende Maßnahmen. Die entsprechenden Allgemeinverfügungen stehen auf dieser Seite zur Verfügung.

Alle Regelungen im Detail sind auf der Seite des Landes Rheinland-Pfalz in einer Übersicht zusammengefasst.
Einen  Zusammenstellung von häufig gestellten Fragen bietet das Land Rheinland-Pfalz außerdem in den FAQs bzw. A-Z Corona-Regeln.
Alle Bestimmungen zu Quarantäne und Einreise sind ebenfalls auf der Seite des Landes abrufbar.

Die wichtigsten Regelungen, die landesweit und somit auch in Speyer aktuell gelten, finden Sie in folgendem Überblick. 

  • Aktuelle landesweite Regelungen (Stand: 14.01.2022)

    Änderung der Absonderungszeiten
    Mit der neuen Absonderungsverordnung, die am 14. Januar 2022 in Kraft getreten ist, wurden die gesetzlich vorgeschriebenen Quarantäne- und Isolationszeiten auf zehn Tage verkürzt. Ein Test zur Beendigung der Absonderung ist nicht mehr erforderlich. Nach sieben Tagen kann die Absonderung bereits durch einen negativen PCR- oder einen zertifizierten Schnelltest beendet werden.
    Für Beschäftigte in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen gilt, dass die Absonderung nach sieben Tagen durch einen negativen PCR-Test beendet werden kann, wenn die Betroffenen zuvor mindestens 46 Stunden sympromfrei waren.

    Von der Quarantänepflicht befreit sind Kontaktpersonen, die
    - geboostert sind
    - genesen sind (bis drei Monate nach Genesung) oder
    - deren Zweitimpfung maximal drei Monate zurückliegt sowie
    - geimpfte Genesene

    Regelungen in Schulen:
    Nach § 3 Abs. 1 besteht bei einem Infektionsfall für Schüler*innen, Lehrkräfte und weitere Personen, die sich in einem Radius von weniger als zwei Metern um die infizierte Peron aufgehalten haben, eine Pflicht zur Absonderung. Nach fünf Tagen kann die Absonderung durch einen negativen PCR- oder zertifizierten Schnelltest beendet werden. Für alle anderen Personen in der Klasse oder Gruppe besteht für fünf aufeinanderfolgende Schultage eine tägliche Testpflicht.

    Regelungen in Kitas:
    Bei einem Infektionsfall haben sich nach § 3 Abs. 2 die Kinder der betroffenen Betreuungskohorte sowie alle weiten Personen abzusondern. Nach fünf Tagen kann die Absonderung durch einen negativen PCR- oder Schnelltest beendet werden

    Kontaktbeschränkungen
    Private Zusammenkünfte von nicht- immunisierten Personen (siehe „nicht-immunisierte Person“) im öffentlichen Raum werden eingeschränkt: Nicht-immunisierte Personen dürfen sich nur mit Personen des eigenen Hausstands sowie höchstens zwei Personen eines weiteren Hausstands im öffentlichen Raum treffen und zusammenkommen. Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres sind hierbei ausgenommen, ebenfalls unberücksichtigt bleiben immunisierte Personen.
    Die Kontaktbeschränkung gilt sowohl im öffentlichen Raum als auch bei der sportlichen Betätigung im Außenbereich (Außensportanlagen und öffentlicher Raum).
    Neu ab dem 28. Dezember:
    Ab dem 28. Dezember 2021 ist für geimpfte, genesene oder diesen gleichgestellte Personen der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum nur mit bis zu höchstens zehn immunisierten Personen gestattet. Personen bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres bleiben bei der Ermittlung der Personenanzahl insgesamt außer Betracht. Sowie eine nicht-immunisierte Person hinzukommt, gelten bei einem Treffen zwischen nicht-immunisierten und immunisierten Personen im öffentlichen Raum die Kontaktbeschränkungen für nicht-immunisierte Personen. D.h., es dürfen

    Beispiel: Zwei nicht-immunisierte Personen aus einem Hausstand können sich zusammen mit einer immunisierten Personen im öffentlichen Raum aufhalten. Hinzukommen können Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 13 Jahren, unabhängig davon, ob sie immunisiert sind oder nicht.

    2G-plus-Regelung
    Der Zugang zu den Innenbereichen zahlreicher Einrichtungen und Veranstaltungen ist nur noch geimpften oder genesenen Personen oder diesen gleich gestellten Personen möglich, die zusätzlich noch über einen aktuellen negativen Testnachweis verfügen müssen (2G+-Regelung).

    Ausnahmen hiervon bestehen für Minderjährige:

    • Kinder bis 12 Jahre und 3 Monaten gelten nach wie vor als geimpft und benötigen auch keinen zusätzlichen Testnachweis.
    • Ältere Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre, die geimpfte, genesene oder diesen gleichgestellte Personen sind, benötigen – trotz der 2G+-Regelung – keinen zusätzlichen negativen Testnachweis.
    • Ältere Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre, die nicht geimpfte, genesene oder diesen gleichgestellte Personen sind, dürfen (bis zu einer Höchstanzahl von 25) ebenfalls anwesend sein, wenn sie einen aktuellen Testnachweis vorweisen können.

    Überall dort, wo die 2G+-Regelung gilt, müssen sich Personen, die über einen verkörperten oder digitalen Nachweis über eine Auffrischungsimpfung verfügen, nicht zusätzlich testen lassen.

    In den Bereichen, in denen grundsätzlich die 2G+-Regelung gilt, entfällt die zusätzliche Testpflicht ausnahmsweise für alle geimpften, genesenen oder gleichgestellten Personen (also auch für die Volljährigen) dann, wenn sichergestellt ist, dass die Maskenpflicht durchgängig eingehalten wird, d.h. die Maske von allen anwesenden Personen auch nicht zeitweise – z.B. für den Verzehr von Speisen und Getränken - abgelegt wird.

    Die 2G-plus-Regelung gilt in folgenden Bereichen

    • Veranstaltungen in geschlossenen Räumen,
    • körpernahe Dienstleistungen, bei denen die Maske nicht getragen werden kann,
    • Innengastronomie,
    • Erbringung präsenter sexueller Dienstleistungen,
    • Hotels und Beherbergungsbetriebe,
    • Reisebus- und Schiffsreisen,
    • Sportausübung im Amateur- und Freizeitsport im Innenbereich,
    • Innenbereich von Schwimmbädern und Thermen,
    • Innenbereich von Kinos, Theatern, Konzerthäusern, Kleinkunstbühnen und ähnlichen Kultureinrichtungen,
    • den Innenbereich von Freizeiteinrichtungen,
    • Spielhallen und Spielbanken,
    • den Innenbereich von Zoos,
    • den außerschulischen Musik- und Kunstunterricht im Innenbereich,
    • den Proben- und Auftrittsbetrieb der Breiten- und Laienkultur im Innenbereich,
    • Innenbereich von Museen und Ausstellungen

    Im Außenbereich gilt die 2G-Regelung.

    3G-Regelgung
    Bei der „3G-Regelung“ haben neben geimpften, genesenen oder diesen gleichgestellten Personen auch getestete Personen Zugang zu bestimmten Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Erforderlich ist ein Testnachweis, der nicht älter als 24 Stunden sein darf (siehe „Testpflicht“).

    Die 3G-Regelung gilt in folgenden Bereichen:

    • in Kantinen und Mensen für die in der Einrichtung beschäftigten oder der Einrichtung angehörigen Personen,
    • in Autobahnraststätten und Autohöfen für Berufskraftfahrerinnen und Berufskraftfahrer,
    • in geschlossenen Räumen von Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung (außer in der Rechtspflege dienenden Einrichtungen einschließlich der Notariate und Rechtsanwaltskanzleien),
    • bei Sitzungen kommunaler Gremien,
    • in geschlossenen Räumen von öffentlichen Einrichtungen (z.B. Büchereien)
    • außerschulische Bildungsangebote in geschlossenen Räumen,
    • bei Zusammenkünften aus prüfungsrelevanten Gründen,
    • bei Zusammenkünfte von Selbsthilfegruppen,
    • für den Präsenzbetrieb an Hochschulen,
    • bei Gottesdiensten in geschlossenen Räumen,
    • bei standesamtliche Trauungen in geschlossenen Räumen,
    • für Arbeitgeberinnen oder Arbeitgeber und Beschäftigte in Arbeitsstätten gemäß § 28b Abs. 1 Infektionsschutzgesetz (IfSG),
    • im ÖPNV gemäß § 28b Abs. 5 Infektionsschutzgesetz (IfSG)
    • für Selbstständige ohne Beschäftigte, wenn im Rahmen ihrer selbstständigen Tätigkeit physische Kontakte zu Dritten (z.B. Kunden) nicht ausgeschlossen sind,
    • beim Rehasport und Funktionstraining sowie bei Dienstleistungen, die aus medizinischen Gründen erbracht werden, aber keine ärztlichen Behandlungen darstellen.

    Verantwortlich für die Einhaltung der 3G-Regelung der Corona-Bekämpfungsverordnung sind zum einen die das Angebot nutzenden Personen. Zum anderen sind die Anbieter bzw. anbietenden Einrichtungen verantwortlich sowohl für die Einhaltung als auch die Kontrolle der 3G-Pflicht.

    Neu ab 23. Dezember: 
    Die 3G-Regelung gilt nun auch für:

    • Selbstständige ohne Beschäftigte, wenn in Ausübung ihrer selbstständigen Tätigkeit physische Kontakte zu Dritten (z.B. Kunden) nicht ausgeschlossen sind,
    • Rehasport und Funktionstraining sowie bei Dienstleistungen, die aus medizinischen Gründen erbracht werden, aber keine ärztlichen Behandlungen darstellen,

    Testpflicht
    Ein Testnachweis kann wie folgt erbracht werden:

    • Testung vor Ort unter Aufsicht desjenigen, der Adressat der konkreten Schutzmaßnahme ist (beobachteter Selbsttest): Ein beobachteter Selbsttest ist sowohl für minderjährige als auch für volljährige Personen zulässig. Über diesen Test darf keine Bescheinigung erstellt werden. Der negative Test gilt nur an dem Ort, an dem die Testung beaufsichtigt wurde.
    • Testung durch fachkundiges Personal im Rahmen der betrieblichen Testung: Eine Bescheinigung über das Testergebnis kann vom Arbeitgeber dann ausgestellt werden, wenn die zugrundeliegende Testung im Rahmen der betrieblichen Testung durch Personal erfolgt, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt. Es gilt ein Vier-Augen-Prinzip, d.h. die Testung muss von einer weiteren Person durchgeführt oder vor Ort überwacht werden. Ein solcher Testnachweis kann auch außerhalb der Arbeitsstätte genutzt werden, z.B. im ÖPNV.
    • Testung durch Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung: Die Testung kann insbesondere durch Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Apotheken, Teststellen von Rettungs- und Hilfsorganisationen, kommunal betriebene Teststellen sowie private Teststellen, die vom öffentlichen Gesundheitsdienst mit der Durchführung von Testungen beauftragt wurden, vorgenommen werden. Es darf ein 3G-fähiger Testnachweis erstellt werden.
    • Außerdem kann der Testnachweis durch einen PCR-Test erbracht werden

    Zugang zu gewerblichen Einrichtungen
    Der Zutritt zu gewerblichen Einrichtungen (Einzelhandel) ist nur noch geimpften oder genesenen Personen oder diesen gleichgestellten Personen möglich (2G). Darüber haben auch Minderjährige, die nicht geimpfte, genesene oder diesen gleichgestellte Personen sind, Zugang, sofern sie über einen Testnachweis verfügen. Diese Zutrittsbeschränkung gilt nicht für Betriebe oder Einrichtungen des täglichen Bedarfs. Betriebe und Einrichtungen des täglichen Bedarfs sind:

    • Lebensmittelhandel einschließlich der Direktvermarktung, Getränkemärkte, Verkaufsstände auf Wochenmärkten, soweit sie Lebensmittel oder Waren des täglichen Bedarfs anbieten,
    • Apotheken, Sanitätshäuser,
    • Drogerien, Reformhäuser, Babyfachmärkte,
    • Optiker, Hörakustiker,
    • Tankstellen,
    • Buchhandlungen und Stellen des Zeitungsverkaufs,
    • Blumenfachgeschäfte, Gartenmärkte;
    • Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte und
    • der Großhandel

    Sport
    Im Innenbereich gilt die 2G+-Regelung (s.o.). Teilnehmen dürfen geimpfte, genesene oder diesen gleichgestellte Personen. Volljährige geimpfte, genesene oder diesen gleichgestellte Personen benötigen zusätzlich einen Testnachweis. Darüber hinaus dürfen bis zu 25 Minderjährige teilnehmen, auch wenn diese nicht geimpfte, genesene oder diesen gleichgestellte Personen sind. Diese benötigen ebenfalls einen Testnachweis.

    Im Außenbereich gilt für volljährige Personen die Kontaktbeschränkung (s.o.). Für geimpfte, genesene oder diesen gleichgestellte volljährige Personen sowie für Minderjährige ergibt sich dadurch keine Einschränkung. Nicht immunisierte volljährige Personen dürfen nur alleine, mit den Angehörigen des eigenen Hausstands sowie höchstens mit zwei Personen eines weiteren Hausstandes gemeinsam im Außenbereich Sport treiben. Hinzukommen dürfen dabei jedoch (unbegrenzt) immunisierte Personen.

    Ab dem 28. Dezember finden überregionale Sport-, Kultur- und vergleichbare Großveranstaltungen finden ohne Zuschauer*innen statt.

    Schließung von Clubs und Diskotheken
    Die Öffnung von Clubs, Diskotheken oder ähnlichen Einrichtungen ist ab dem 24. Dezember 2021 untersagt. Kneipen, Bars und Restaurants sind von dieser Regelung nicht betroffen, für sie gelten weiterhin die Regelungen zu gastronomischen Einrichtungen (siehe „Gastronomie“).

    Gottesdienste
    Für die Religions- oder Glaubensgemeinschaften besteht bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen nun die Möglichkeit, zwischen den bisherigen Regelungen (3G-Regelung, Maskenpflicht und Einhaltung des Abstandsgebots) oder den Regelungen für Veranstaltungen in geschlossenen Räumen (2G+-Regelung) zu wählen.

    Ehrenamtliche
    Klarstellend wird geregelt, dass Ehrenamtliche (ehrenamtliche Trainerinnen und Trainer oder sonstige anleitende Personen) im Sport, beim außerschulischen Musik- und Kunstunterricht sowie beim Proben- und Auftrittsbetrieb der Breiten- und Laienkultur den gleichen Regelungen unterliegen wie die Sporttreibenden bzw. Teilnehmenden.

    Quelle: www.corona.rlp.de 


Bürgertelefon

Für alle nicht-medizinischen Fragen, die Ihnen unsere Homepage nicht beantwortet, stehen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen an unserem Bürgertelefon gerne zur Verfügung. Zu erreichen ist es unter der Tel. 06232 - 141312  von Montag bis Donnerstag von 10:00 bis 12:30 Uhr und 13:30 bis 16:00 Uhr, freitags von 10:00 bis 12:30 Uhr.

Weitere Kontaktadressen finden Sie hier.


Corona-Schutzimpfungen in Speyer Impfstelle in der Stadthalle

Um mehr Impfungen anbieten zu können, schließt die Impfstelle der Stadt Speyer und des DRK Speyer im ehemaligen Stiftungskrankenhaus zum 14. Januar 2021 und zieht in die größeren Räumlichkeiten der Stadthalle (Obere Langgasse 33) um. Der erste Öffnungstag am neuen Standort ist Mittwoch, 19. Januar 2021. Die ursprünglich für das Stiftungskrankenhaus vergebenen Termine behalten ihre Gültigkeit und finden in der Stadthalle statt.

Auch in der Stadthalle findet weiterhin jeden Samstag zwischen 9 und 16 Uhr ein offenes Impfangebot statt. Impfwillige können ohne Termin vorbeikommen und sich impfen lassen. Mitzubringen ist lediglich der Personalausweis und, wenn vorhanden, der Impfpass. 

Von Dienstag bis Freitag von 9 Uhr bis 16 Uhr wird in der Impfstelle außerdem nach vorheriger Terminvereinbarung geimpft. Die Terminvereinbarung läuft über das Programm des Landes Rheinland-Pfalz, das auch schon für die Impfzentren genutzt wurde und ist unter www.impftermin.rlp.de möglich. Im Falle einer Erstimpfung wird automatisch auch gleich ein Termin für die Zweitimpfung vergeben.

Es sind Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen möglich.
Für die Impfungen stehen die Vakzine von BioNTech und Moderna sowie von Johnson &  Johnson zur Verfügung. Erstimpfungen erfolgen grundsätzlich mit dem Vakzin von Johnson & Johnson. Zweit- und Boosterimpfungen werden bei Personen unter 30 Jahren mit BioNTech und bei Personen über 30 Jahren mit Moderna durchgeführt. Sofern gewünscht können auch unter 30-Jährige nach einer vorherigen Aufklärung durch den anwesenden Arzt mit dem Vakzin von Moderna geimpft werden.

Für Fragen steht das Team des DRK unter impfen@drk-speyer.de gerne zur Verfügung.

Einen Überblick über die Anzahl der Impfungen, die in rheinland-pfälzischen Haus- und Facharztpraxen vorgenommen werden, gibt die Homepage der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz

Weitere Informationen rund um das Thema Impfen finden Sie in den FAQs des Landes und auf der Seite des Robert Koch Institutes.


Schnelltestangebot - Testen für alle

Mit der Änderung der Testverordnung des Bundes, welche am 13. November 2021 in Kraft getreten ist, haben alle asymptomatischen Personen Anspruch, sich mindestens einmal in der Woche kostenlos mittels PoC-Antigen-Test
regelmäßig auf das Coronavirus testen zu lassen. Alle Informationen hierzu finden Sie unter Testen rlp.de.


Corona-Testzentrum (PCR-Tests)

Das PCR-Testzentrum, das durch das St. Vincentius-Krankenhaus betrieben wird, befindet sich im ehemaligen Stiftungskrankenhaus, Spitalgasse 1.

Eine Testung ist ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Die Hotline ist von Montag bis Freitag zwischen 9 und 13 Uhr unter der Nummer 06232 133-100 erreichbar.

Kostenlos getestet werden folgende Personen:

  • Personen mit einem positiven Antigen-Schnelltest
  • Personen, die Kontakt mit einer nachweislich mit SARS-CoV-2 infizierten Person hatten
  • Personen auf Anordnung des Gesundheitsamtes
  • Patient*innen vor geplanter Aufnahme in ein Krankenhaus, eine Reha-Klinik, eine Einrichtung für ambulantes Operieren oder eine Pflegeeinrichtung
  • Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 nachgewiesen ist, am Ende ihrer Quarantäne
  • enge Kontaktpersonen von Personen, bei denen eine Infektion mit SARS-CoV-2 nachgewiesen ist, am Ende ihrer Quarantäne
  • Mitarbeiter aus dem Gesundheitswesen vor Wiederaufnahme ihrer Tätigkeit nach einer Quarantäne wegen SARS-CoV-2
  • Personen mit Info rot über die Corona Warn-App

Reiserückkehrer aus Risikogebieten im Ausland können im Corona-Testzentrum einen Termin vereinbaren, der Test (ca. 95 Euro) muss jedoch selbst bezahlt werden. Dis gilt ebenso für Personen, die sich auf Anweisung des Arbeitsgebers zur Wiederaufnahme der Beschäftigung nach Quarantäne oder Erkrankung testen lassen möchten. Termingebundene PCR-Untersuchungen vor Reiseantritt sind nicht möglich. Weitere Informationen zum Corona-Testzentrum gibt es hier.

Corona-Teststelle für Kindertagesstätten und Einrichtungen der Kindertagespflege

Die Stadt betreibt in Kooperation mit dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Speyer eine PCR-Teststelle für Kindertagesstätten in städtischer und freier Trägerschaft.

In der Seekatzstraße 5 können sich Kinder und Mitarbeitende dieser Einrichtungen, die positiv auf das Coronavirus (schnell)getestet wurden, sowie die Kinder und Fachkräfte innerhalb der Gruppe oder Einrichtung, in der die Infektion aufgetreten ist, kostenlos testen lassen. Die Koordination sowie die Terminvereinbarung von PCR-Reihentestungen in der PCR-Teststelle des ASB erfolgt ausschließlich über den jeweiligen Kita-Träger. 


Einreiseanmeldung für Reiserückkehrer*innen

Die Einreiseregelungen beruhen auf der Corona-Einreiseverordnung des Bundes. Nähere Informationen zur Anmeldepflicht, Quarantänepflicht und Nachweispflicht erhalten Sie auf der  Seite des Bundesgesundheitsministeriums.

Risikogebiete werden ab dem 1. August 2021 nur noch in zwei Kategorien ausgewiesen: Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete. Die Kategorie der „einfachen“ Risikogebiete entfällt.

Für alle Personen – unabhängig von ihrem Alter und unabhängig davon, ob die Einreise aus einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet erfolgt – muss vor Einreise eine digitale Einreiseanmeldung durchgeführt oder eine schriftliche Ersatzmitteilung ausgefüllt werden. Bei der Einreise ist die Bestätigung der digitalen Einreiseanmeldung bzw. die ausgefüllte Ersatzmitteilung mitzuführen und diese auf Anforderung dem Beförderer und der Grenzpolizei vorzulegen (Anmeldepflicht).

Weitere Informationen zum Thema Reiserückkehrer*innen finden Sie hier.


Pressemeldungen zum Thema Corona:


Pressemeldungen auf dem Jahr 2022

  • 21.01.2022 Freies Impfen in der kommunalen Impfstelle

    Die Stadtverwaltung informiert, dass es in der von Stadt und DRK Speyer betriebenen kommunalen Impfstelle in der Stadthalle in der kommenden Woche von Dienstag, 25. Januar bis Samstag, 29. Januar 2022 ein offenes Impfangebot geben wird. Impfwillige können an diesen Tagen jeweils zwischen 9 und 16 Uhr ohne vorherige Terminvereinbarung vorbeikommen und sich impfen lassen. Mitzubringen ist lediglich der Personalausweis und, wenn vorhanden, der Impfpass. Es sind Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen möglich.

    Zur Verfügung stehen die Vakzine von BioNTech und Moderna. Personen unter 30 Jahren erhalten grundsätzlich den Impfstoff von BioNTech, Personen über 30 Jahren Moderna. Sofern gewünscht können auch unter 30-Jährige nach einer vorherigen Aufklärung durch den anwesenden Arzt mit Moderna geimpft werden.

    Impfwillige, die zu einem späteren Zeitpunkt geimpft werden möchten oder einen individuellen Termin bevorzugen, können sich unter www.impftermin.rlp.de jederzeit für einen Termin in der kommunalen Impfstelle registrieren.

    Darüber hinaus sei darauf hingewiesen, dass sich das Schnelltestzentrum des DRK Speyer nach wie vor in den bekannten Räumlichkeiten im ehemaligen Stiftungskrankenhaus befindet und vom Umzug der Impfstelle in die Stadthalle nicht betroffen war.

  • 03.01.2022 Verlängerung der Allgemeinverfügung zu nicht angemeldeten Versammlungen

    Die Stadt Speyer verlängert die Allgemeinverfügung zu nicht angemeldeten Versammlungen im Stadtgebiet Speyer. Demnach wird die für Montag, 10. Januar 2022 nicht ordnungsgemäß angemeldete Versammlung sowie jede weitere thematisch vergleichbare Ersatzversammlung zu sogenannten „Montagsspaziergängen“ in der Zeit vom 4. Januar bis 9. Januar 2022 in Speyer ganztägig untersagt.

    Der Wortlaut der Verfügung samt Begründung findet sich hier.