Stadt Speyer erhält Förderung für mehr Sicherheit bei Veranstaltungen



Speyer fungiert dabei als federführende Kommune in einem interkommunalen Kooperationsverbund mit der Stadt Schifferstadt sowie den Verbandsgemeinden Rheinauen und Römerberg-Dudenhofen. Die Teilnahme der Verbandsgemeinde Römerberg-Dudenhofen steht derzeit unter dem Vorbehalt eines noch ausstehenden Gremienbeschlusses. Die abschließende Entscheidung hierzu soll im Juni getroffen werden. Die interkommunale Zusammenarbeit wird unabhängig davon in enger Abstimmung zwischen den beteiligten Kommunen weiter vorbereitet.

Gemeinsam setzen die Partner das Projekt „IKZ: Mobile Sicherheitsinfrastruktur für sichere Veranstaltungen“ um.

Ziel des Vorhabens ist es, die Sicherheit bei Veranstaltungen weiter zu erhöhen. Hierzu ist insbesondere die gemeinsame Anschaffung und Nutzung mobiler Infrastrukturen für den Zufahrtsschutz vorgesehen. Die interkommunale Zusammenarbeit ermöglicht es, Synergien zu nutzen, Ressourcen effizient einzusetzen und zugleich ein hohes Sicherheitsniveau bei Veranstaltungen in der Region aufrechtzuerhalten. Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbare Zuwendung im Rahmen einer Projektförderung. Voraussetzung ist unter anderem, dass die angeschafften Systeme über einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren gemeinsam genutzt werden.

Mit der Sonderförderung unterstützt das Land Rheinland-Pfalz Kommunen dabei, den steigenden Anforderungen an die Veranstaltungssicherheit gerecht zu werden und zugleich das gesellschaftliche Leben mit Festen und Veranstaltungen nachhaltig zu stärken.

Die Höhe der Förderung richtet sich nach der Anzahl der beteiligten Kommunen im interkommunalen Verbund.


Medieninformation der Stadt Speyer vom 5. Mai 2026