
Möglich wird dieses Angebot durch die gute Zusammenarbeit mit der ERWE Immobilien AG, Betreiberin der Postgalerie Speyer, die die Fläche zur Verfügung stellt und damit die Grundlage für dieses Projekt geschaffen hat. Die Wirtschaftsförderung dankt der Postgalerie ausdrücklich für ihre Bereitschaft, gemeinsam neue Wege für eine lebendige Innenstadt zu gehen.
Ziel des Programms ist es, Leerstand sichtbar zu nutzen sowohl der Speyerer Innenstadt als auch der Postgalerie neue Impulse zu geben. Die Fläche befindet sich an einem stark frequentierten Standort und eignet sich für eine Vielzahl von Konzepten: von lokalem Direktverkauf und saisonalen Testformaten über Ausstellungen und Ateliers bis hin zu Gemeinschaftsprojekten mit stadtgesellschaftlichem Bezug. Laufzeiten von einem bis zu sechs Monaten sind möglich, eine Verlängerung kann im Einzelfall vereinbart werden.
Die Konditionen richten sich nach der jeweiligen Nutzungsart. Einzelhandelsbetriebe sowie Test- und Pilotkonzepte profitieren in den ersten sechs Monaten von Mietfreiheit, zahlen jedoch eine Nebenkostenpauschale. Kreative und kulturelle Formate sowie Gemeinschaftsprojekte ohne Verkaufscharakter können die Fläche in diesem Zeitraum kostenfrei nutzen. Der Betrieb erfolgt eigenverantwortlich durch die jeweiligen Nutzerinnen und Nutzer; die Öffnungszeiten orientieren sich an den Öffnungszeiten der Postgalerie, montags bis samstags von 10 bis 19 Uhr. Ein gastronomisches Angebot ist nicht möglich.
„Innenstädte brauchen Mut, Offenheit und verlässliche Partner. Mit dieser Pop-up-Fläche setzen die Postgalerie und unsere Wirtschaftsförderung gemeinsam ein sichtbares Zeichen für eine lebendige und zukunftsfähige Stadt", so Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler.
Zum Start können sich Interessierte bis zum 12. Juni 2026 mit einem kurzen Nutzungskonzept per E-Mail an wirtschaftsfoerderung@stadt-speyer.de bewerben. Bei der Stabsstelle Wirtschaftsförderung steht Citymanagerin Clara Zimmermann als Ansprechpartnerin zur Verfügung und beantwortet unter dieser E-Mail-Adresse gerne alle Fragen zum Projekt. Nach Beginn des Projektes sind darüber hinaus weiterhin Bewerbungen möglich.
Medieninformation der Stadt Speyer vom 18. Mai 2026


