Citymanagement


Mit unserer Citymanagerin Clara Zimmermann verfügt Speyer über eine konkrete Ansprechperson für alle Belange Rund um die Innenstadt. Das Citymanagement motiviert, vernetzt, berät, fördert und setzt sich mit dem starken Team der Wirtschaftsförderung dafür ein, dass aus guten Ideen Wirklichkeit werden. Dabei werden alle Facetten des Stadtzentrums berücksichtigt: von Handel, Dienstleistung und Gewerbe über Wohnen, Freizeit und Kultur bis zu Gastronomie und Tourismus.

Das Citymanagement setzt sich ein für…

  • Einen starken Einzelhandel und Gastronomie
  • Attraktive Veranstaltungsformate
  • Gute Erreichbarkeit der City – mit allen Verkehrsmitteln 
  • Eine angenehme Aufenthaltsqualität
  • Starke Netzwerke


Aktuelle Projekte und Neuigkeiten: 

  • Neues Pop-up-Konzept in der Postgalerie – Bewerbungen über die Speyerer Wirtschaftsförderung ab sofort möglich

    Die Wirtschaftsförderung der Stadt Speyer ruft Interessierte, insbesondere Gründerinnen und Gründer, lokale Produzierende, Kreative sowie Initiativen dazu auf, sich für eine neue Pop-up-Fläche in der Speyerer Postgalerie zu bewerben. Die rund 100 Quadratmeter große, barrierefreie Erdgeschossfläche steht in Kürze für befristete, innovative Nutzungskonzepte zur Verfügung – für viele Formate bis zu sechs Monate mietfrei. 

    Möglich wird dieses Angebot durch die gute Zusammenarbeit mit der ERWE Immobilien AG, Betreiberin der Postgalerie Speyer, die die Fläche zur Verfügung stellt und damit die Grundlage für dieses Projekt geschaffen hat. Die Wirtschaftsförderung dankt der Postgalerie ausdrücklich für ihre Bereitschaft, gemeinsam neue Wege für eine lebendige Innenstadt zu gehen.

    Ziel des Programms ist es, Leerstand sichtbar zu nutzen sowohl der Speyerer Innenstadt als auch der Postgalerie neue Impulse zu geben. Die Fläche befindet sich an einem stark frequentierten Standort und eignet sich für eine Vielzahl von Konzepten: von lokalem Direktverkauf und saisonalen Testformaten über Ausstellungen und Ateliers bis hin zu Gemeinschaftsprojekten mit stadtgesellschaftlichem Bezug. Laufzeiten von einem bis zu sechs Monaten sind möglich, eine Verlängerung kann im Einzelfall vereinbart werden.

    Die Konditionen richten sich nach der jeweiligen Nutzungsart. Einzelhandelsbetriebe sowie Test- und Pilotkonzepte profitieren in den ersten sechs Monaten von Mietfreiheit, zahlen jedoch eine Nebenkostenpauschale. Kreative und kulturelle Formate sowie Gemeinschaftsprojekte ohne Verkaufscharakter können die Fläche in diesem Zeitraum kostenfrei nutzen. Der Betrieb erfolgt eigenverantwortlich durch die jeweiligen Nutzerinnen und Nutzer; die Öffnungszeiten orientieren sich an den Öffnungszeiten der Postgalerie, montags bis samstags von 10 bis 19 Uhr. Ein gastronomisches Angebot ist nicht möglich.

    „Innenstädte brauchen Mut, Offenheit und verlässliche Partner. Mit dieser Pop-up-Fläche setzen die Postgalerie und unsere Wirtschaftsförderung gemeinsam ein sichtbares Zeichen für eine lebendige und zukunftsfähige Stadt", so Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler.

    Zum Start können sich Interessierte bis zum 12. Juni 2026 mit einem kurzen Nutzungskonzept per E-Mail an wirtschaftsfoerderung@stadt-speyer.de bewerben. Bei der Stabsstelle Wirtschaftsförderung steht Citymanagerin Clara Zimmermann als Ansprechpartnerin zur Verfügung und beantwortet unter dieser E-Mail-Adresse gerne alle Fragen zum Projekt. Nach Beginn des Projektes sind darüber hinaus weiterhin Bewerbungen möglich.

  • Citymanagement der Wirtschaftsförderung Speyer veröffentlicht Behördenwegweiser für Gewerbetreibende in der Innenstadt

    Das Citymanagement der Wirtschaftsförderung Speyer veröffentlicht erstmals einen Behördenwegweiser für Gewerbetreibende in der Innenstadt. Das Angebot richtet sich an bestehende und potenzielle Unternehmen und soll eine praxisnahe Orientierung im Verwaltungsumfeld bieten.

    Der Behördenwegweiser bündelt zentrale Informationen zu Zuständigkeiten, Ansprechpersonen und relevanten Themen rund um Gewerbeansiedlungen und -entwicklungen im Innenstadtbereich. Er zeigt auf, welche wirtschaftlichen Vorhaben möglich sind, welche Rahmenbedingungen zu beachten sind und welche Genehmigungen erforderlich sein können.

    Ziel des Wegweisers ist es, unternehmerische Vorhaben frühzeitig zu unterstützen und offene Fragen bereits im Vorfeld zu klären. Dadurch sollen Planungsprozesse vereinfacht und Entscheidungswege transparenter gestaltet werden. Insbesondere für neue Betriebe bietet der Wegweiser eine strukturierte Übersicht über die wichtigsten behördlichen Schnittstellen.

    „Mit dem Behördenwegweiser möchten wir Gewerbetreibenden Orientierung bieten und die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Unternehmen weiter erleichtern“, betont Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler. „So schaffen wir die besten Voraussetzungen für eine wirtschaftlich starke und lebendige Innenstadt.“

    Der Behördenwegweiser steht ab sofort zur Verfügung und kann hier eingesehen werden.