Wirtschaftsförderung Speyer startet offene Gründer*innen-Sprechstunden
Die Wirtschaftsförderung der Stadt Speyer erweitert ihr Angebot für Gründerinnen und Gründer und lädt zu offenen Gründer*innen-Sprechstunden ein. Mit dem neuen Format schafft die Wirtschaftsförderung eine zentrale Anlaufstelle für Menschen, die ein Unternehmen gründen möchten oder sich mit ihrer Geschäftsidee in Speyer ansiedeln wollen.
Die Sprechstunden sind Teil eines umfassenden Konzeptes zur Förderung von Gründungen in Speyer. Ziel ist es, innovative Unternehmen frühzeitig zu unterstützen, Netzwerke aufzubauen und den Wirtschaftsstandort Speyer nachhaltig zu stärken.
Interessierte erhalten individuelle Beratung zu unterschiedlichen Themen – darunter die Entwicklung eines Businessplans, Fragen zur Finanzierung, Möglichkeiten der Vernetzung sowie Perspektiven für eine Ansiedlung am Wirtschaftsstandort Speyer.
Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler begrüßt das neue Angebot: „Mit den offenen Gründer*innen-Sprechstunden geht die Wirtschaftsförderung einen weiteren wichtigen Schritt, um innovative Unternehmen in Speyer zu fördern und langfristig in unserer Stadt zu halten. Unternehmensgründungen bringen neue Ideen, schaffen Arbeitsplätze und stärken unseren Wirtschaftsstandort.“
Die Gründer*innen-Sprechstunden finden in den Räumlichkeiten der RheinVilla, Hafenstraße 39, statt. Die Termine sind:
- Mittwoch, 27. Mai 2026, von 15.30 bis 17 Uhr
- Mittwoch, 24. Juni 2026, von 15.30 bis 17 Uhr
- Mittwoch, 29. Juli 2026, von 15.30 bis 17 UhrDie Teilnahme ist kostenfrei. Um vorherige Anmeldung per E-Mail an wirtschaftsfoerderung@stadt-speyer.de wird gebeten.
Neues Pop-up-Konzept in der Postgalerie – Bewerbungen über die Speyerer Wirtschaftsförderung ab sofort möglich
Die Wirtschaftsförderung der Stadt Speyer ruft Interessierte, insbesondere Gründerinnen und Gründer, lokale Produzierende, Kreative sowie Initiativen dazu auf, sich für eine neue Pop-up-Fläche in der Speyerer Postgalerie zu bewerben. Die rund 100 Quadratmeter große, barrierefreie Erdgeschossfläche steht in Kürze für befristete, innovative Nutzungskonzepte zur Verfügung – für viele Formate bis zu sechs Monate mietfrei.
Möglich wird dieses Angebot durch die gute Zusammenarbeit mit der ERWE Immobilien AG, Betreiberin der Postgalerie Speyer, die die Fläche zur Verfügung stellt und damit die Grundlage für dieses Projekt geschaffen hat. Die Wirtschaftsförderung dankt der Postgalerie ausdrücklich für ihre Bereitschaft, gemeinsam neue Wege für eine lebendige Innenstadt zu gehen.
Ziel des Programms ist es, Leerstand sichtbar zu nutzen sowohl der Speyerer Innenstadt als auch der Postgalerie neue Impulse zu geben. Die Fläche befindet sich an einem stark frequentierten Standort und eignet sich für eine Vielzahl von Konzepten: von lokalem Direktverkauf und saisonalen Testformaten über Ausstellungen und Ateliers bis hin zu Gemeinschaftsprojekten mit stadtgesellschaftlichem Bezug. Laufzeiten von einem bis zu sechs Monaten sind möglich, eine Verlängerung kann im Einzelfall vereinbart werden.
Die Konditionen richten sich nach der jeweiligen Nutzungsart. Einzelhandelsbetriebe sowie Test- und Pilotkonzepte profitieren in den ersten sechs Monaten von Mietfreiheit, zahlen jedoch eine Nebenkostenpauschale. Kreative und kulturelle Formate sowie Gemeinschaftsprojekte ohne Verkaufscharakter können die Fläche in diesem Zeitraum kostenfrei nutzen. Der Betrieb erfolgt eigenverantwortlich durch die jeweiligen Nutzerinnen und Nutzer; die Öffnungszeiten orientieren sich an den Öffnungszeiten der Postgalerie, montags bis samstags von 10 bis 19 Uhr. Ein gastronomisches Angebot ist nicht möglich.
„Innenstädte brauchen Mut, Offenheit und verlässliche Partner. Mit dieser Pop-up-Fläche setzen die Postgalerie und unsere Wirtschaftsförderung gemeinsam ein sichtbares Zeichen für eine lebendige und zukunftsfähige Stadt", so Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler.
Zum Start können sich Interessierte bis zum 12. Juni 2026 mit einem kurzen Nutzungskonzept per E-Mail an wirtschaftsfoerderung@stadt-speyer.de bewerben. Bei der Stabsstelle Wirtschaftsförderung steht Citymanagerin Clara Zimmermann als Ansprechpartnerin zur Verfügung und beantwortet unter dieser E-Mail-Adresse gerne alle Fragen zum Projekt. Nach Beginn des Projektes sind darüber hinaus weiterhin Bewerbungen möglich.


