
Die Feuerwehreinsatzzentralen übernehmen eine zentrale Funktion bei der Alarmierung, Koordination und Führung der Einsatzkräfte. Durch die Vereinbarung ist gewährleistet, dass beim Ausfall der eigenen Einsatzzentrale kurzfristig und zuverlässig auf die Infrastruktur der jeweils anderen Kommune zurückgegriffen werden kann.
Die Vereinbarung regelt insbesondere die technischen Voraussetzungen, organisatorischen Abläufe sowie die Zuständigkeiten im Redundanzfall. Damit schafft sie eine verlässliche Grundlage für eine enge interkommunale Zusammenarbeit im Brand- und Katastrophenschutz.
Die Vereinbarung tritt am 3. Februar 2026 in Kraft. Unterzeichnet wurde sie von der Oberbürgermeisterin der Stadt Speyer, Stefanie Seiler, sowie der Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Römerberg-Dudenhofen, Silke Schmitt-Makdice. An dem Termin nahmen außerdem der Wehrleiter der Verbandsgemeinde Römerberg-Dudenhofen, Stefan Zöller, sowie der Brand- und Katastrophenschutzinspekteur (BKI) der Stadt Speyer, Peter Eymann, teil.
Mit dem Abschluss der Vereinbarung stärken beide Kommunen ihre interkommunale Zusammenarbeit und leisten einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Sicherheit der Bevölkerung.
Medieninformation des Brand- und Katastrophenschutzes der Stadt Speyer vom 5. Februar 2026


