
„Unser Ziel ist es, durch Bildung für nachhaltige Entwicklung, das Naturerleben und Bewusstsein für den Wald bei Kindern schon frühzeitig zu fördern“, bekräftigt Beigeordnete und Umweltdezernentin Irmgard Münch-Weinmann. Der Wald ist für uns Menschen ebenso wie für Pflanzen und Tiere ein wertvoller Lebensraum.
Waldpädagogin Anne Greth weiß aus jahrelanger Erfahrung, wie wichtig das direkte Erleben für das Naturverständnis und die ökologischen Zusammenhänge ist. Am Mittwoch, den 27. Mai 2026 konnte sich auch Beigeordnete Irmgard Münch-Weinmann vor Ort überzeugen. Schüler*innen der Nikolaus-von-Weis-Realschule plus konnten beim Sammeln von Pflanzenteilen spielerisch erfahren, dass Kiefern-Zapfen, Buchen- und Roteichen-Blätter, ebenso wie die Blätter von Walderdbeere oder Brombeere an unterschiedlichen Stellen im Wald zu finden sind und wie der Storchschnabel zu seinem Namen kam. Aber auch die klimawandelbedingte, zunehmende Trockenheit und deren Folgen für den Wald waren Gegenstand der Exkursion.
Bei einer weiteren Exkursion konnten Schüler*innen der Schule im Ehrlich durch anschauliche und praktische Übungen Einblicke gewinnen, wie wichtig Wasser für den Wald und für die Menschen ist. Im Rahmen des Themas „Kunst im Wald“ entstanden mittels Durchreibetechnik, Abpausen und Pressen verschiedenster Blätter und Blüten richtige kleine Kunstwerke.
Die Exkursionen werden dank großzügiger Spenden und Sponsor*innen ermöglicht, denen Beigeordnete Irmgard Münch-Weinmann persönlich für die Unterstützung dankte.
In diesem Jahr beteiligten sich die Sponsor*innen Palatina GeoCon GmbH & Co. KG und Neptune Energy GmbH.
Weitere Informationen sind auf der Internetseite der Stadt Speyer unter https://www.speyer.de/de/umwelt/nachhaltigkeit/tag-der-artenvielfalt-2026/ abrufbar.
Medieninformation der Stadt Speyer vom 17. Juni 2026


