Zukunftswerkstatt Soziale-Stadt Speyer Süd

Symbolische Schlüsselübergabe bei der Eröffnung des Quartierbüros, Frank Scheid Vorsitzender des Stadtteilvereins Speyer-Süd, Quartiersmanagerin Kerstin Ulm und OB Hansjörg Eger © Petra Steinbacher

Die Bürgerbeteiligung im Projekt "Soziale Stadt" geht in die nächste Runde.  Am Montag, 11. Juni, um 17.30 Uhr ist die Bevölkerung zur „Zukunftswerkstatt“ in die Räume der  Jugendförderung eingeladen.

 

Symbolische Schlüsselübergabe bei der Eröffnung des Quartierbüros, Frank Scheid Vorsitzender des Stadtteilvereins Speyer-Süd, Quartiersmanagerin Kerstin Ulm und OB Hansjörg Eger,  © Stadtberatung Dr. Sven FriesIn der "Sozialen Stadt Speyer-Süd" geht es mit großen Schritten voran. Sowohl die Auftaktveranstaltung als auch die Bürgerbefragung sowie die Eröffnung des Quartierbüros am ersten Maiwochenende stießen bei den Stadtteilbewohnern auf große Resonanz. Als nächster Schritt in dem von Bund und Länder unterstützten Städtebauförderprojekt ist die Bevölkerung zur „Zukunftswerkstatt“ eingeladen. Am Montag, 11. Juni, um 17.30 Uhr können Interessenten in den Räumen der Jugendförderung (Seekatzstraße 5) Ideen entwickeln, um langfristig die Lebens- und Aufenthaltsqualität des Projektgebiets zu verbessern. „Gefragt sind Menschen unterschiedlichen Alters und Herkunft, denn sie alle sind auf ihre Weise Experten für die Zukunft“, betont Projektleiter Steffen Schwendy. Bis 4. Juni haben Interessenten die Möglichkeit, sich für zwei von vier thematisch unterschiedlichen Werkstätten anzumelden.

Kindern auf der Schaukel und gelbe Luftballos der Aktion Sozial Stadt, © Stadtberatung Dr. Sven FriesZu Beginn der „Zukunftswerkstatt“ werden die Planer kurz berichten, was sie bisher über das Untersuchungsgebiet, das vom Platz der Stadt Chartres und dem Feuerbachpark über den gesamten Vogelgesang bis hin zu den Randgebieten des Russenweihers reicht, in Erfahrung bringen konnten. Für die anschließende Werkstattphase wurden auf Grundlage der in der ersten Analyse und während der Auftaktveranstaltung ermittelten Stärken und Schwächen des Quartiers vier Themengruppen gebildet: Wohnen und Wohnumfeld sowie lokale Ökonomie (Werkstatt 1), soziale Aktivitäten und Infrastruktur (Werkstatt 2), Freiräume und Platzgestaltungen (Werkstatt 3), Mobilität und Verkehrsverbindungen (Werkstatt 4). Jeder Teilnehmende besucht eine Werkstatt seiner Wahl und hat die Möglichkeit, nach der Pause in eine zweite hinein zu schnuppern. Die jeweiligen Ergebnisse der vier Werkstätten werden allen Teilnehmern kurz als „Blitzlichter“ vorgestellt. Mit einem Ausblick auf die nächsten Schritte in der Projektentwicklung endet die Veranstaltung gegen 20:30 Uhr.

„Entsprechend der bewährten Praxis bei den Soziale-Stadt Projekten Speyer-Nord und Speyer-West werden die Ergebnisse der Zukunftswerkstatt im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung vorgestellt, Möglichkeiten der Realisierung erörtert und der Politik zur Entscheidung vorgelegt", erläutert Schwendy den Prozess der Bürgerbeteiligung.

Um die Werkstätten praktikabel zu gestalten, ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Interessenten können sich unter Angabe der beiden Werkstätten ihrer Wahl bis 4. Juni 2018 bei Jana Sturm, unter der E-Mail jana.sturm@stadt-speyer.de oder telefonisch unter der Rufnummer 14 24 62 anmelden.

Medieninformation der Stadt Speyer vom 15.5.2018

 
 
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