Konsequente Umsetzung der Baulandstrategie

Luftaufnahme mit eingezeichneter Baufläche am Mausbergweg, Foto Stadtplanung

Dass er jetzt ein lokales "Bündnis für Wohnen" einberufe, sei nur der nächste konsequente Schritt, um in Speyer für alle Menschen - unabhängig von Alter oder sozialer Schicht - Wohnraum zu schaffen, so Oberbürgermeister Hansjörg Eger in einer Stellungnahme zur derzeitigen Diskussion um die Wohnungsbaupolitik.

 

ELuftaufnahme mit eingezeichneter Baufläche am Mausbergweg, Foto Stadtplanungr verfolge diesen Weg sehr konsequent seit der Einführung eines integrierten Stadtentwicklungskonzeptes. Nachdem der Stadtrat mit Verzögerungen die Erstellung einer von ihm vorgeschlagenen Baulandstrategie beschlossen hat, werden derzeit die Details für die Sozialquote und das sog. „Einheimischenmodell“ erarbeitet. „Diese große Aufgabe ist zu bedeutend für Speyer, um sie den Querelen des Wahlkampfes zu opfern“, so Eger wörtlich.Seine Bemühungen um ein integriertes Wohnungsmarktkonzept in den letzten Jahren ließen sich lückenlos dokumentieren. Das zeigen die Planungen zur Bebauung des Russenweiher-Areals, des Geländes am Priesterseminar, die Nachverdichtung durch die GEWO in Speyer West und die derzeitigen Planungen am Mausbergweg. Weitere Baupotentiale sind bereits definiert, sowohl im sozialen Wohnungsbau als auch in den preisgünstigeren Segmenten. Ergänzend hinzu kommen die Aktivitäten im Rahmen der Sozialen-Stadt-Projekte. Eger fordert in diesem Zusammenhang Beigeordnete Stefanie Seiler auf, zur sachlichen Auseinandersetzung zurück zu kehren und mit diesem Thema nicht die Bürgerschaft zu spalten.

Medieninfo der Stadt Speyer vom 13. März 2018

 
 
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