/ 3 - Recht, Sicherheit, Ordnung, Verkehr und Umwelt / 37 - Umwelt / Erstaufforstungs- und Umwandlungsgenehmigung

Leistungsbeschreibung

Sie möchten auf Ihrem Grundstück vorhandenen Wald roden und in eine andere Bodennutzungsart – z. B. ein Feld oder eine Wiese – umwandeln oder Wald neu anpflanzen, wo bislang keine Bäume standen?

Nach den Bestimmungen von § 14 Landeswaldgesetz dürfen Sie Wald nur mit Genehmigung des Forstamtes roden und in eine andere Bodennutzungsart umwandeln (Umwandlung) oder auf bislang waldfreien Flächen neu anlegen bzw. durch natürliche Sukzession von selbst entstehen lassen (Erstaufforstung).

Das Forstamt entscheidet über Ihren Antrag, nachdem es die Rechte, Pflichten und wirtschaftlichen Interessen der Waldbesitzer sowie die Belange der Allgemeinheit gegeneinander und untereinander abgewogen und die fachlich berührten Behörden angehört hat. Durch dieses Verfahren wird gewährleistet, dass alle Argumente, die für oder gegen eine Umwandlung bzw. Erstaufforstung sprechen, angemessen berücksichtigt werden und das Forstamt auf dieser Basis die Waldentwicklung fundiert steuern kann.  

Rechtsgrundlage

Unterstützende Institutionen

Zuständige Mitarbeiter

Zugeordnete Abteilungen

 
 
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