Ausstellungsprogramm 2019

In der Städtischen Galerie werden im Jahr mindestens sechs Ausstellungen gezeigt. Neben aktuellen Kunstwerken präsentiert die Galerie auch Werke von Künstlerinnen und Künstlern der Vergangenheit sowie aus dem städtischen Kunstbesitz. Sonderveranstaltungen, die zu einzelnen Ausstellungen stattfinden, werden im Veranstaltungskalender aufgeführt. 

 


Ausstellungen im 1. Halbjahr 2020

13.12.-2.2.2020
Renato Oggier: „Verweile doch…“

Unter dem Motto „Verweile doch…“ lädt die Ausstellung des Schweizer Künstlers Renato Oggier die Besucher*innen zum ausgedehnten Innehalten, Schauen und Sich-Öffnen ein. Zu sehen sind Werke aus verschiedenen Schaffensphasen, bewusst ausgewählt und komponiert, um sie zu einem übergeordneten raum- und themenbezogenen Ganzen zu vereinen: Skulpturen und Malereien bedingen sich wechselseitig und verstärken somit den Gesamteindruck ihrer künstlerischen Wirkung. Das abwechslungsreiche Spektrum der Arbeiten erfasst vornehmlich Menschen, Blumen und Ungegenständliches.

Vernissage am Freitag, 13.12.2019, 18 Uhr

7.2.-23.2.2020
Malerwerkstatt Speyer

Vernissage am Freitag, 7.2.2020, 18 Uhr

6.3.-13.4.2020
Madeleine Dietz: Singen und Klagen

Vernissage am Freitag, 6.3.2020, 18 Uhr

Das Werk der Bildhauerin Madeleine Dietz kreist seit vielen Jahren um die Fragen des Verhältnisses von Fragment und Ganzheit, von Stabilität und Labilität, von dem was Leben spendet und was Tod bringt. Sie zeigt uns Objekte, die alles Endliche und Zufällige abgestreift haben, die – ausgehend von einem elementaren Kontrast von Erde und Stahl – dennoch alles beinhalten, was die Zivilisationsgeschichte der Menschheit umfasst: Natur und Kunst, Erstarrung und Leben, Vergessen und Erinnern.
In ihren aktuellen Arbeiten setzt die Künstlerin Gitterelemente, Stahlplatten, Stahlkuben und Erde als reversible Elemente ein. Eine künstlerische Metapher für Destabilisierung, von Aufbrüchen, Übergängen und Neuordnungen.

8.5.-21.6.2020
Frankfurter Künstlergesellschaft: Ten Years After

Vernissage am Freitag, 8.5.2020, 18 Uhr

Zehn Jahre nach ihrer ersten Ausstellung in der Städtischen Galerie zeigt die FKG hier wieder Arbeiten ihrer aktuellen Mitglieder. 1857 gegründet, ist sie eine der ältesten noch aktiven Künstlervereinigungen Deutschlands. Seit langem befinden sich in ihren Reihen Vertreter der Figürlichkeit und abstrakter Positionen. Auch die heute gezeigten Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Bildhauerei und Fotografie bewegen sich zwischen Realismus, einem zeitgemäßen Naturalismus zur freien Interpretation bis hin zur Abstraktion. Hohe künstlerische Qualitätsansprüche haben bis heute Vorrang gegenüber einer Vereinheitlichung des künstlerischen Schaffens.




 
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