Tagung „Kriegsende und französische Besatzung am Oberrhein 1918 – 1923“ am 9. und 10. November

Foto: Arthur Barth, Befreiungsfeier in Speyer. Stadtarchiv Speyer 233-1 Nr. 001196

Tagung der Arbeitsgemeinschaft für geschichtliche Landeskunde am Oberrhein, der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften, des Historischen Vereins der Pfalz, Bezirksgruppe Speyer und der Stadt Speyer.

 

Für die Mehrzahl der Deutschen bedeutete das Kriegsende vom November 1918 einen Schock: Illusionen zerplatzten, tradierte Vorstellungen von Staat, Wirtschaft und Politik trugen nicht mehr, neue Ordnungen entstanden erst langsam, für Wunsch- und Zerrbilder war viel Raum.

Am 9. November referieren nach einer Begrüßung von Oberbürgermeister Hansjörg Eger und Prof. Dr. Konrad Krimm Dr. Michael Martin, Sebastien Schlegel, Dr. Frank Teske, Dr. Martin Furtwängler und Dr. Ernst Otto Bräunche unter Moderation von Dr. Walter Rummel, Dr. Christiane Pfanz-Sponagel und Dr. Lenelotte Moeller. Den Abendvortrag um 18 Uhr im Historischen Ratssaal hält Dr. Gerold Bönnen: „Revolution und Kriegsende, Besatzung und Republik – Anmerkungen zum Übergang der Stadt Worms in die neue Zeit 1918/19“.

Am 10. November referieren Dr. Ute Engelen, Prof. Dr. Konrad Krimm, Dr. Philipp Rosin, Dr. Hans-Ludwig Selbach und Dr. Armin Schlechter unter Moderation von Dr. Thomas Fandel.

Zum Programm der Tagung gelangen Sie hier.

Die Tagung findet statt in der Maximilianstraße 12 im Rathaus der Stadt Speyer, 1. OG, Sitzungssaal des Stadtrats, der Abendvortrag am 9. November im Historischen Ratssaal.

Die Teilnahme ist kostenlos, für die Pausengetränke wird um einen Beitrag gebeten.


 
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