Neuigkeiten und Informationen für Unternehmen



Die Corona-Pandemie stellt uns alle vor große Herausforderungen. Besonders die Wirtschaft leidet unter den notwendigen Einschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus. Aus diesem Grund hat der Bund ein umfassendes Maßnahmenpaket erlassen, dass der gesamten Wirtschaft von klein bis groß helfen sollen. Die Wirtschafts-förderung der Stadt Speyer hat hierzu eine Zusammenfassung aller vorhandenen Informationen und Hilfsangeboten zusammengestellt und aktualisiert diese fortlaufend.

  • 17.11.2020 Aktualisierte Allgemeinverfügung der Stadt Speyer 

    Trotz der seit 1. November geltenden Maßnahmen steigen die Infektionszahlen in Speyer besorgniserregend. Der Inzidenzwert in Speyer ist derzeit sogar der höchste in Rheinland-Pfalz. Angesichts dessen leitet die Stadtverwaltung weitere notwendige Schritte ein, um die Ausbreitung des Coronavirus zu vermindern. Die neuen Regelungen wurden mit den zuständigen Landesbehörden abgestimmt. 

    Ab Mittwoch, 18. November 2020, ergeben sich unter anderem die folgenden Änderungen:

    • Im Bereich folgender öffentlicher Straßen und Plätze gilt zwischen 8:00 Uhr und 20:00 Uhr auch im Freien die Verpflichtung, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen:

      Maximilianstraße einschließlich Domplatz, Geschirrplätzel und Postplatz, Korngasse sowie folgende Seitenstraßen: Karmelitergasse bis Ecke Große Gailergasse, Schulplätzel, Roßmarktstraße bis Ende Hellergasse, Antoniengasse, Karlsgasse, Heydenreichstraße bis Ecke Kutschergasse/Hellergasse, Kutschergasse, Rosengasse, Kleine Sämergasse, Kopfgäßchen, Schlitzergasse, Schustergasse bis Ecke Kutschergasse, Grasgasse, Flachsgasse, Schrannengasse, Salzgasse, Bechergasse, Wormser Gäßchen, Ledergäßchen, Krautgäßchen, Eichgäßchen, Predigergasse, Kornmarkt, Neugasse, Wormser Straße zwischen Maximilianstraße und Willy-Brandt-Platz, Gutenbergstraße, Luzerngasse, Löffelgasse und Löffelgassenparkplatz.

    • Verkaufsstätten und ähnlichen Einrichtungen, insbesondere Tankstellen, Kiosken,Einzelhandelsgeschäften und Supermärkten ist es untersagt, an jedem Wochentag in der Zeitzwischen 23:00 Uhr und 06:00 Uhr alkoholhaltige Getränke abzugeben.

    • Bei der Erwachsenenbildung, beruflichen Bildung oder Weiterbildung und in privatenBildungseinrichtungen ist eine Mund-Nasen-Bedeckung auch im Unterricht zu tragen. 


    Die Allgemeinverfügung im Wortlaut finden Sie hier.

    Weitere Informationen rund um das Thema Coronavirus finden Sie stetig aktualisiert unter speyer.de/corona

  • 09.11.2020 Außerordentliche Wirtschaftshilfe November – Details der Hilfen stehen

    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) und das Bundesministerium der Finanzen (BMF) haben die Förderkonditionen für die außerordentliche Wirtschaftshilfe (Novemberhilfe) veröffentlicht. Antragsberechtigt sind auch kommunale Unternehmen, die von der Schließung betroffen sind, wie z. B. in besonderem Maße die Kultur- und Veranstaltungseinrichtungen. Dieser Punkt wurde vom Deutschen Städtetag ebenso eingefordert wie eine umfassende Hilfe für alle von den aktuellen Schließungen betroffenen Wirtschaftsbereiche einschließlich der Kulturschaffenden und -einrichtungen.

    Mittlerweile sind die Förderbedingungen auf den Internetseiten des BMWi und BMF sowie
    Details in einer FAQ-Übersicht veröffentlicht.

  • 06.11.2020 Oberbürgermeisterin ermutigt zu Einkäufen im ortsansässigen Einzelhandel

    Die Wochen vor Weihnachten sind alljährlich eine stressige, aber auch eine sehr umsatzstarke Zeit für den Einzelhandel. Der gewohnte Andrang wird dieses Jahr jedoch mit Blick auf die Corona-Pandemie sicher kleiner ausfallen und hinter den Geschäften liegen bereits schwere Monate. Denn während der Onlinehandel weiterhin floriert, leidet der stationäre Handel mehr denn je. „Viele Menschen bleiben vorsichtshalber zu Hause und erledigen ihre Einkäufe lieber online. Gerade kleinere Läden, die einen Onlineshop bewusst oder auch aus finanziellen Gründen nicht anbieten, werden von dieser Entwicklung besonders hart getroffen“, warnt Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler. Sie ermutigt daher die Speyerer*innen unter Einhaltung der AHA-Regeln – Abstand, Hygiene, Alltagsmaske –, ihre Einkäufe vor Ort zu erledigen. „Bitte unterstützen Sie den ortsansässigen Handel, der unsere Innenstadt so vielfältig und lebendig macht“, so Seiler.

    Zugleich dankt die Stadtchefin den Mitarbeiter*innen, die seit dem Frühjahr unter erschwerten Bedingungen ihr Geschäft aufrecht erhalten: „Ich weiß, wie hart dieses Jahr für Sie ist und wie viel Sie tagtäglich leisten. Das Coronavirus hat uns in diesem Jahr nur eine kleine Verschnaufpause gegönnt. Für Ihren Einsatz und Ihr Engagement danke ich Ihnen daher sehr. Sie sind es, die das Einkaufen in Speyer so einzigartig machen.“ Deshalb gilt heute ganz besonders: „Support your local“ – unterstützen Sie den Einzelhandel vor Ort, der für Qualität und Fachberatung steht.

    Für diejenigen, die dennoch lieber von zu Hause aus ihre Bestellungen aufgeben möchten, nehmen einige Speyerer Geschäfte auch online oder telefonisch Bestellungen entgegen. Unter www.speyer.de/lieferdienste befindet sich eine Übersicht der Speyerer Geschäfte sowie der Gastronomie, die Lieferdienste anbieten. Auch Gutscheine können online bestellt und bezahlt werden und damit die Gewerbetreibenden unterstützen. Auf www.lokal.help/speyer werden zahlreiche Möglichkeiten aufgezeigt, Freude zu bereiten – von Kosmetikstudios über Kinos bis hin zu den vielfältigen Einzelhandelsgeschäften.

  • 04.11.2020 Ihr Feedback ist gefragt!

    Alles hängt mit allem zusammen – was schon Alexander von Humboldt treffend formulierte, erkennen wir in diesen Tagen wieder sehr deutlich.

    Gastronomie, Hotellerie und zahlreiche Sehenswürdigkeiten haben geschlossen und die Speyerer Innenstadt zeigt sich trotz geöffneter Geschäfte beinahe menschenleer. In diesen fordernden Zeiten möchten wir Sie bestmöglich unterstützen. Deshalb:

    Bitte teilen Sie uns mit wenn Sie Fragen haben, weitere Unterstützungsmöglichkeiten seitens der Stadtverwaltung sehen oder Ideen vorstellen möchten. Eine E-Mail an wirtschaftsfoerderung@stadt-speyer.de genügt. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

  • 02.11.2020 Neue Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes

    Die Zwölfte Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz ist heute, Montag 2. November, in Kraft getreten und ersetzt die Allgemeinverfügung der Stadt Speyer.

    • Hier können Sie die Bekämpfungsverordnung des Landes nachlesen.
    • Hier die entsprechende Auslegungshilfe.
    • Hier häufige Fragen und Antworten zur aktuellen Verordnung.

    Weitere Informationen rund um das Thema Coronavirus finden Sie stetig aktualisiert unter speyer.de/corona

  • 30.10.2020 #supportyourlocals: Übersicht von Abhol- und Lieferdiensten

    Die tiefgreifenden Maßnahmen des „Wellenbrecher-Lockdowns“ stellen ortsansässige Unternehmen, Gastronomiebetriebe, Hotels und Vereine erneut vor große wirtschaftliche Herausforderungen.

    Insbesondere Gastronomie und Hotellerie sind von den neuen Einschränkungen stark betroffen. Lediglich der To-Go-Betrieb und Lieferservices dürfen aufrechterhalten werden. Eine gute Gelegenheit, wieder öfter bei Ihrem Speyerer Lieblingsrestaurant zu bestellen – gerne auch Ihre Lieblingsgetränke gleich mit dazu.

    Viele Betriebe haben bereits während des ersten Lockdowns reagiert und einen eigenen Lieferdienst oder Services eingerichtet, die den verordneten Hygienemaßnahmen entsprechen. Die städtische Wirtschaftsförderung hat aus den bekannten Angeboten eine Übersicht erstellt, welche zentral unter www.speyer.de/lieferdienste abrufbar ist. Unternehmen, die vergleichbare Leistungen anbieten, jedoch nicht in der Liste aufgeführt sind, werden gebeten sich per E-Mail an wirtschaftsfoerderung@stadt-speyer.de zu wenden.

    Indes ermutigt Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler die Speyerer*innen unter Einhaltung der AHA-Regeln – Abstand, Hygiene, Alltagsmaske –, ihre Einkäufe konsequent vor Ort zu erledigen. „Bitte bestellen Sie gerade in diesen schwierigen Zeiten nicht arglos bei Großhändlern im Internet, sondern unterstützen Sie den ortsansässigen Handel, der unsere Innenstadt so vielfältig und lebendig macht“, so Seiler. Auch Gutscheinkäufe oder Vereinsmitgliedschaften können helfen, die wirtschaftlichen Folgen der Krise etwas abzumildern. 

    Die Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung steht allen Unternehmen bei Rückfragen gerne telefonisch unter 0 62 32/14 22 80 oder 0 62 32/14 27 60 sowie per E-Mail unter wirtschaftsfoerderung@stadt-speyer.de zur Verfügung.

  • 30.10.2020 Mit Gutscheinkauf Speyerer Unternehmen in der Corona-Krise unterstützen

    Die notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Speyer stellen die lokale Wirtschaft vor große Herausforderungen. Gerade Selbstständigen und kleineren Betrieben fehlen Einnahmen, mit denen bisher Fixkosten wie Miete und Gehälter bezahlt wurden.

    Um die Unternehmen vor Ort zu unterstützen, hat die Wirtschaftsförderung gemeinsam mit dem Stadtmarketing erneut die Initiative ergriffen und kooperiert mit der Gutscheinplattform LOKAL.HELP. Die anfallenden Hostinggebühren trägt die Stadt Speyer.

    Das ehrenamtliche Projekt LOKAL.HELP aus Annweiler ist eine Non-Profit-Plattform, auf der Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben, Gutscheine für ihr Lieblingsgeschäft zu erwerben. Diese können mit nur wenigen Klicks bestellt und via Paypal unmittelbar bezahlt werden. Auch eine Gutscheinbestellung per E-Mail oder Telefon ist möglich. 

    „Wir werden nichts unversucht lassen, um unseren Gewerbetreibenden in dieser schwierigen Zeit zu helfen. Das Gutscheinportal bietet eine einfache und gute Möglichkeit, die heimische Wirtschaft zu unterstützen und gleichzeitig die Liquidität der Unternehmen zu sichern“, so Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler.

    Interessierte Speyerer Unternehmen können sich ab heute ganz einfach und unkompliziert selbst registrieren

    Das Angebot ergänzt die umfangreiche Übersicht von Liefer- und Abholdiensten Speyerer Unternehmen, welche hier bereitgestellt wird. 

    Für weitere Informationen oder Rückfragen stehen Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing gerne per E-Mail zur Verfügung.

    Alle Informationen zum Coronavirus sowie Allgemeinverfügungen im Wortlaut finden Sie stets aktualisiert hier

  • 29.10.2020 Oberbürgermeisterin Seiler reagiert auf die von Bund und Ländern verkündeten Eindämmungsmaßnahmen - Solidarität und Augenmaß gefordert

    Nach den gestrigen Beratungen der Bundeskanzlerin mit den Regierungschef*innen der Länder wurde im Rahmen einer Pressekonferenz verkündet, dass es ab Montag, 2. November 2020, deutschlandweit zu einem „Wellenbrecher-Lockdown“ kommen wird, um den inzwischen exponentiellen Anstieg der Corona-Neuinfektionen einzudämmen. In diesem Zusammenhang ist im Laufe dieser Woche eine neue Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes zu erwarten, die die von der Stadt Speyer verabschiedete Allgemeinverfügung ersetzen wird.

    „Ich hätte mir bei den Maßnahmen eine stärkere Orientierung am tatsächlich stattfindenden Infektionsgeschehen und damit eine bessere Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen gewünscht - es sind kaum Infektionen aus Kinos, Theatern, Restaurants oder Fitnessstudios bekannt. Wir wissen aus den Erfahrungen, die wir mit unserem Abstrichzentrum gesammelt haben, dass die weit überwiegende Zahl der Infektionen in Privatwohnungen, bei Privatfeierlichkeiten und am Arbeitsplatz stattfinden, wahrscheinlich, weil man sich im Kreise der Familie und insbesondere im Büro, in der Werkstatt oder auf der Baustelle in falscher Sicherheit wiegt und eher dazu neigt, im Umgang mit den eigenen Kolleginnen und Kollegen die Beachtung der Corona-Schutzmaßnahmen zu vernachlässigen. Das sind die Orte, an denen wir ansetzen müssten“, ordnet Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler ein. „Dass die Gastronomie und Freizeitbranche, die in der weit überwiegenden Anzahl der Fälle die Hygieneregeln befolgt und die nötigen Vorkehrungen getroffen hat, nun erneut schließen muss, ist für alle trotz der parallel angekündigten Kompensationsmaßnahmen eine sehr bittere Pille“, so Seiler weiter. 

    Was die konkrete Ausgestaltung der Maßnahmen angeht, gilt es zunächst die ausformulierte Rechtsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz abzuwarten. Angekündigt wurde gestern bereits, dass ab Montag, 2. November 2020, wieder strengere Kontaktbeschränkungen in Kraft treten sollen. Demnach werden Bürger*innen angehalten, Kontakte außerhalb des eigenen Hausstandes auf das absolut nötige Minimum zu reduzieren und auf nicht notwendige private Reisen und Besuche zu verzichten. In der Öffentlichkeit sind Treffen nur noch mit Personen des eigenen und eines weiteren Hausstandes erlaubt (maximal zehn Personen). Übernachtungsangebote, beispielsweise in Hotels oder Pensionen, soll es nur noch für notwendige, nicht touristische Zwecke geben.

    Geschlossen werden sollen Freizeiteinrichtungen wie beispielsweise Theater, Opern, Kinos, Freizeitparks, Fitnessstudios, Schwimmbäder sowie Spielhallen und Wettannahmestellen. Untersagt wird außerdem der Freizeit- und Amateursportbetrieb mit Ausnahme des Individualsports allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand. Profisportveranstaltungen dürfen dann nur noch ohne Zuschauer*innen stattfinden. 

    Weiterhin sollen Gastronomiebetriebe, Bars, Clubs und Kneipen geschlossen werden bzw. geschlossen bleiben - nur Take Away Angebote bleiben erlaubt. Weiterhin sollen Betriebe für Körperpflege wie Kosmetik-, Tattoostudios und Massagepraxen schließen. Friseurbetriebe und medizinische Angebote der Körperpflege (beispielsweise medizinische Fußpflege, Physio-, Logo-, oder Ergotherapie) sollen unter Wahrung der geltenden Hygienevorgaben von den Schließungen ausgenommen werden. Ebenso bleiben Groß- und Einzelhandel unter Auflagen geöffnet. 

    Gelten sollen die Einschränkungen bis einschließlich Montag, 30. November 2020.

    „Auch, wenn ich mir ein verhältnismäßigeres Maßnahmenpaket gewünscht hätte, müssen wir uns nun alle auf die beschlossenen Maßnahmen einstellen, mit ihnen umgehen und weiterhin solidarisch miteinander sein. Um nicht in eine Endlosspirale aus Lockerungen und Lockdown zu geraten, muss aber auch klar sein, dass im Kampf gegen die Pandemie ein gut aufgestelltes Gesundheitssystem unsere stärkste Waffe ist. Wir müssen dafür sorgen, dass bessere Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen geschaffen werden, um ausreichend Personal in Krankenhäusern, in der Pflege, aber auch in den Gesundheitsämtern zu haben. Wir brauchen eine flächendeckende Versorgung mit niedrigschwelligen Testangeboten und eine funktionierende Kontaktnachverfolgung, um Cluster und Hotspots rechtzeitig zu identifizieren. Das ist die Baustelle, die wir in den Griff bekommen müssen“, resümiert Oberbürgermeisterin Seiler.

    Sobald die Rechtsverordnung des Landes veröffentlicht wird, kann diese unter www.speyer.de/corona nachgelesen werden. 

    Bei allen nicht-medizinischen Fragen können sich Bürger*innen von Montag bis Freitag von 10 bis 12:30 Uhr und von Montag bis Donnerstag darüber hinaus von 13:30 bis 16 Uhr unter der 0 62 32 - 14 13 12 an das Bürgertelefon der Stadt Speyer wenden.

  • 20.10.2020 Stadtvorstand beschließt Verlängerung der zinslosen Stundung der Gewerbesteuer

    Zur Unterstützung der durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie angeschlagenen Unternehmen ermöglicht die Stadt Speyer die zinslose Stundung der Festsetzung der Gewerbesteuer 2018 bis zum 31. März 2021. Dies hat der Stadtvorstand beschlossen.

    Gewerbetreibende, die von diesem Angebot Gebrauch machen möchten, müssen einen erneuten Antrag bei der städtischen Steuerabteilung stellen, da bisher beantragte Stundungen zum Jahresende 2020 auslaufen. Der Antrag kann per E-Mail an peter.imo@stadt-speyer.de gestellt werden und muss eine kurze Begründung beinhalten, warum die Stundung beantragt wird (beispielsweise Umsatzausfall durch Schließung). 

    Die Festsetzung der Gewerbesteuer 2019 ist ohnehin bis zum 31. März 2021 zinslos.

    „Wir befinden uns nach wie vor in einer Ausnahmesituation, in der viele Betriebe von unsicheren Zukunftsaussichten geplagt mit Sorge die tägliche Entwicklung der Fallzahlen beobachten, während sie gleichzeitig noch mit den Folgen des Lockdowns im Frühjahr kämpfen. Mit der Verlängerung der Möglichkeit der zinslosen Stundung der Gewerbesteuer möchten wir weiterhin unbürokratisch Entlastung ermöglichen, um die Auswirkungen der Corona-Pandemie wenigstens abzumildern“, erläutert Oberbürgermeisterin Seiler die Entscheidung des Stadtvorstandes.

    Darüber hinaus kann für die Gewerbesteuervorauszahlungen 2021 beim zuständigen Finanzamt eine Herabsetzung bis auf null beantragt werden. Die Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartner*innen des Finanzamts finden Unternehmen auf ihrem Steuerbescheid.


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