Auszeichnung "Sportler*in des Jahres" ist abgesagt


Sportler des Jahres


 

In diesem Jahr sieht man sich allerorts mit außergewöhnlichen Umständen konfrontiert, auch und gerade im Bereich des Sports. Dies führte eine weitreichende Entscheidung herbei: die Absage der Auszeichnung durch den Ehrenpreis, die für Anfang März 2021 vorgesehen war.

„Wir haben uns intensiv mit der Wahl für die Sportler*innen des Jahres für 2020 befasst und wollten durch die Verleihung insbesondere in diesem schwierigen Jahr den Aktiven eine zusätzliche Motivation liefen“, so Bürgermeisterin und Sportdezernentin Monika Kabs. „Jedoch herrschen zurzeit keine vergleichbaren Bedingungen, da der coronabedingte Trainings- und Wettkampfbetrieb die jeweiligen Sportarten unterschiedlich trifft. Insgesamt hätten viele Athlet*innen keine Möglichkeit wahrnehmen können, sich mit Wettkampfleistungen öffentlich zu präsentieren“, erläutert Monika Kabs.

Da diese Ungleichmäßigkeit der Wettbewerbsbedingungen dem Ehrenpreis nicht gerecht geworden wäre, fiel letztendlich die Entscheidung, die renommierte Speyerer Auszeichnung und im Zuge dessen auch die Verleihung des Mannschafts- und Nachwuchspreises ein Jahr auszusetzen.

Seit der ersten Ehrenpreisverleihung für den Sportler des Jahres 1972 ist dies ein Novum, denn bisher wurde die Auszeichnung ohne Unterbrechung vergeben.

Erster Preisträger war der Boxer und Speyerer Urgestein Hans Freistadt (1. Boxclub Speyer). Zwei Jahre später wurde mit Henny Sohn erstmalig auch eine Sportlerin vom Judo-Sport-Verein geehrt. Neben vielen anderen verdienten Sportler*innen erhielten jüngst Alicia Bohn (Rudergesellschaft) und Peter Rudolph (Wassersportverein Speyer) diese Ehrung.

Medieninformation der Stadt Speyer vom 21. Dezember 2020


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