11. Europäisches Filmfestival der Generationen


Filmkamera


Gezeigt werden fünf Filme zu unterschiedlichen Themenbereichen, die Alt und Jung gleichermaßen ansprechen.

Ziel des Festivals ist die Förderung des Dialogs zwischen den Generationen. Das Publikum ist daher im Anschluss an jede Filmvorführung zu einer Podiumsdiskussion mit Fachleuten aus der Praxis eingeladen. Die gezeigten Filme dienen dabei als Kommunikationsmittel, um ins Gespräch zu kommen und gemeinsam zu diskutieren. Die jeweiligen Filmbotschaften werden vertieft und darüber hinaus auf die lokalen Angebote zum Thema hingewiesen. Der Eintritt zu allen Programmpunkten ist frei.

Die Filme beschäftigen sich mit Demenz, der Mitverantwortung zwischen den Generationen, ethischen und kulturellen Fragen über den Umgang mit Sterben und Tod sowie Neuanfängen und völlig neu gedachten Lebensentwürfe auch im fortgeschrittenen Alter. Darüber hinaus werden ganz aktuelle Themen wie regionale und nachhaltige Produktionsformen und Klimawandel aufgegriffen.

Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie gibt es in diesem Jahr einige Besonderheiten zu beachten. Zunächst ist eine vorherige Anmeldung zu jeder einzelnen Filmvorführung im Seniorenbüro unbedingt erforderlich. Die Besucher*innen sind angehalten, 30 Minuten vor Filmbeginn am Veranstaltungsort zu erscheinen, da sonst aufgrund der geltenden Hygienebestimmungen nicht pünktlich begonnen werden kann.
Die Plätze werden zugewiesen. Es ist nicht möglich, die Sitzplatzanordnung zu verändern. Auf den Stühlen sind Ausfüllbögen zur Kontaktdatenerfassung vorbereitet, die alle Besucher*innen vor Filmbeginn ausfüllen müssen. Die Bögen werden durch die Verantwortlichen eingesammelt.

Für Rückfragen stehen die Mitarbeiter*innen des Seniorenbüros gerne zur Verfügung, Telefon: 0 62 32 - 14 26 62, E-Mail: Ria.Krampitz@stadt-speyer.de.

Das ausführliche Programm zum 11. Filmfestival der Generationen in Speyer finden Sie hier.


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