Arbeitsgemeinschaft Beruf und Pflege

Steffi Zöller und Steffen Schwind im Gespräch,  © Petra Steinbacher

Arbeitgeber reagieren auf die Herausforderung, die auf Grund der demografischen Entwicklung immer häufiger zu einem Thema unter den Beschäftigten wird. 

 

 

Arbeitsgemeinschaft Beruf und Pflege

Steffi Zöller und Steffen Schwind im Gespräch, © Petra SteinbacherArbeitgeber reagieren auf die Herausforderung, die auf Grund der demografischen Entwicklung immer häufiger zu einem Thema unter den Beschäftigten wird. Die Arbeitsgemeinschaft  sensibilisiert, informiert und zeigt Wege zu Beratungsstellen  und Unterstützungsangeboten auf.


Pflegende Beschäftigte unterstützen

ist das Hauptanliegen der Arbeitsgemeinschaft „Beruf und Pflege“ des Runden Tisches.
Wer die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als ein Unternehmensziel definiert hat, wird sich immer stärker mit Lösungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege beschäftigen müssen.
Angehörige in einer Pflegesituation zu Hause zu versorgen, ist nicht nur eine persönliche Herausforderung. Wenn die Pflege leistende Person selbst berufstätig ist, werden Rahmenbedingungen gebraucht, die eine Vereinbarkeit überhaupt ermöglichen. Dazu gehören gesetzliche Regelungen, Arbeitszeitregelungen, kompetente Beratung und persönliche Unterstützung.


Sensibilisieren, informieren - auch in der Behörde oder im Unternehmen

Indem der Runde Tisch sich auf seinen Sitzungen und in hausinternen Informationen mit Beruf und Pflege beschäftigt, wird das Thema enttabuisiert. Gleichstellungsstellen, Personalabteilungen, Personalvertretungen stehen als interne „Wegweiser“ für die Kolleginnen und Kollegen zur Verfügung.
Vielfach werden im jeweiligen Intranet Informationen angeboten. Fragen Sie bei den Ansprechpartner/innen der jeweiligen Unternehmen und Behörden nach!



Fachliche Beratung und direkte Ansprechpartner/innen für Beschäftigte mit Fragen rund um die Pflege

Die Arbeitsgemeinschaft wird koordiniert von Claudia Buch, Finanzamt Speyer-Germersheim.
Mit dabei sind Ansprechpartnerinnen der Stadt Speyer, der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz, des Landesrechnungshofes, des Landesbibliothekszentrums, der AWO, der Universität Speyer.
Verlässliche Partner der Arbeitsgemeinschaft sind das Speyerer Seniorenbüro und die Pflegestützpunkte.
Weitere Informationen finden Sie hier