Schicksale Speyerer Juden 1800 bis 1980 (Band 12)

Anlässlich des 60. Jahrestages der Deportation der pfälzischen Juden, darunter 51 Mitbürger aus Speyer, in das südfranzösische Internie-rungslager Gurs im Oktober 1940 erzählt Johannes Bruno die Schicksale von Speyerer Juden.
 
 

Inhalt:

Werner Schineller
Vorwort des Oberbürgermeisters

Johannes Bruno
Vorwort des Verfassers

Die jüdische Gemeinde - Daten zu ihrer Geschichte

Wolf Spitzers Mahnmal für die Holocaust-Opfer 

Der Notar für Menschen in Stadt und Land - Dr. Karl Adler

Der Lehrer mit Rundbart und Rohrstock - Ludwig Schloß

Der Bankgründer mit Weitblick und Entschlußkraft - Louis Levinger

Der sich zur Cholerazeit aufopfernde Arzt - Dr. Adolph David

Der würdige Bürger mit Zwicker und Zylinder - Sigmund Herz

Der Synagogendiener mit dem Widderhorn - Israel Schatz

Der Mord, der die jüdische Gemeinde erschütterte - Leopold Schott

Der Textilfabrikant mit Toleranz - Ferdinand Dreyfuß sen.

Der Fabrikgründer mit Talent und Fürsorge - "Marx Mayer und Co"

Der Gatswirtsohn wurde Fabrikgründer - Bernhard Roos

Der Patriot mit politischem Engagement - Ludwig Metzger

Der Geschäftsmann, der schwere Opfer brachte - Eduard Adler sen.

Der Gemeindevorsteher mit Geschichtsbewusstsein - Jakob Altschüler

Als Gretchenfrisuren hoch in Mode waren - Moses Seligmann

Die Geschäftsfrau, die lieber als Lehrerin wirkte - Betty Blum

Schicksalsschläge und Verfolgung - Benjamin Grünberg

Der Optimist, der seiner Stadt die Treue hielt - Berthold Böttigheimer
 
Auch sie gehörten dazu

Nachwort

Auswahlbibliographie

Glossar

Liste der Gefallenen und Deportierten

Der israelitische Friedhof in Speyer

Zum Autor

Geschichte braucht Gesichter 

Hrsg.: Stadtverwaltung Speyer, 2000, ISSN 0175-7954

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