Hot-Jazz aus dem Land der nouvelle cuisine: Paris Washboard ©

Paris Washboard

Hot-Jazz aus dem Land der nouvelle cuisine, hinreißend swingend angerichtet und delikat gepfeffert – so kredenzt uns Paris Washboard seine musikalische Menükarte. Die vier Ausnahmemusiker aus Europas Hauptstadt der feinen, nonchalanten Lebensart bezaubern durch ebenso feinen wie virtuos dargebotenen Jazz im Stil des klassischen New-Orleans und Swing, gewürzt mit der richtigen Prise Entertainment, die zu gutem Jazz gehört.

 


Freitag, 18. August 2017, 19:30 Uhr

Paris Washboard gilt Fachleuten in aller Welt als die wohl beste "kleine" Besetzung im Bereich des klassischen Jazz weltweit. Bei großen Festivals von Edinburgh bis Tokio, von Dresden bis Sacramento sind sie ständige Gäste, auch in Deutschland und der Schweiz (jährlich beim Festival in Ascona) haben sie inzwischen große Popularität erreicht.

Die französische "Académie du Jazz" verlieh ihrer letzten CD den "Grand Prix Du Disque" für die beste Jazzproduktion des Jahres.

Daniel Barda, Posaune, Gründer und Leiter der Paris Washboard, war Dirigent eines Kammerorchesters, seine Liebe galt aber dem traditionellen Jazz – und mit welcher Leidenschaft er sich ihr hingibt, zeigt sich in seinem mal stürmisch kraftvollen Spiel. Erst kürzlich wurde er zu Frankreichs bestem New-Orleans-Posaunisten gewählt. In den USA wird Daniel Barda voll Hochachtung in einem Atemzug mit so großen Posaunisten wie Turk Murphy und Jack Teagarden genannt.

Besetzung:
Daniel Barda (Posaune)
Alain Marquet (Klarinette)
Stephane Seva (Washboard)
Philippe Carment (Piano)

 

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