Die 19-jährige Lea-Lina Oppermann stellt ihren preisgekrönten Debütroman vor © Sebastian Bahr

Lea-Lina Oppermann - Was wir dachten, was wir taten

Die 19-jährige Lea-Lina Oppermann stellt ihren preisgekrönten Debütroman vor © Sebastian Bahr

"Es ist ein schwerwiegendes Sicherheitsproblem aufgetreten. Bitte bewahren Sie Ruhe.", lautet nicht nur der erste Satz ihres Buches, sondern ist auch der Ursprung des Debütromans von Lea-Lina Oppermann. Die Lesung der 19-Jährigen ist eine Zusatzveranstaltung im Rahmen von SPEYER.LIT für Jugendliche ab 14 Jahren.

 

Donnerstag, 22. März 2018, 11 Uhr, Alter Stadtsaal 

In „Was wir dachten, was wir taten“ erzählt Lea-Lina Oppermann in einem psychologischen Kammerspiel die 143 Minuten eines Amoklaufs. Die 19-jährige Autorin entpuppt sich als scharfe Beobachterin der menschlichen Psyche. Sie inszeniert kunstvoll, wie in der Enge des abgeschlossenen Klassenzimmers langsam die Gefüge des sozialen Miteinanders zersetzt werden. Ausgezeichnet mit dem Hans-im-Glück-Preis für Jugendliteratur überzeugt der Roman durch seine literarische Dichte, Spannung und sprachliche Brillanz.

„Dicht ist die Sprache, schonungslos direkt und brutal. Authentisch sind die Seelengemälde, die die Autorin von den Protagonisten zeichnet, den Schülern einer Oberstufe und dem Mathelehrer“, schreibt Tatjana Stegmann in der Rheinpfalz, über den Debütroman von Lea-Lina Oppermann.

Eintritt: 3 €
Anmeldung für Schulklassen: Wir bitten um Voranmeldung per E-Mail mit Angabe der Schule und der gewünschten Plätze.

Flyer von SPEYER.LIT im pdf-Format

 

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