Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

Ansicht der Universität
Die Universität wurde 1947 von der französischen Besatzungsmacht als Staatliche Akademie für Verwaltungswissenschaften gegründet und 1950 durch Gesetz des Landes Rheinland-Pfalz als rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts bestätigt.
 

Studenten der UniversitätDurch Rahmenabkommen ab 1952 haben Bund und Länder die damalige "Hochschule für Verwaltungswissenschaften" in gemeinsamer Trägerschaft übernommen. Bereits in den 1960er Jahren erlangte die Einrichtung Habilitations- und Promotionsrecht und wurde als Universität Mitglied der Hochschulrektorenkonferenz. Nach der Wiedervereinigung traten die neuen Länder den Rahmenabkommen bei, so dass die Universität heute vom Bund und allen Ländern gemeinsam unter der Aufsicht des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur getragen wird.

Seit mehr als 60 Jahren hat die Universität die Aufgabe, die Verwaltungswissenschaften in Ausbildung, Weiterbildung und Forschung zu pflegen. Ihre Studienangebote richten sich an Angehörige des Öffentlichen Dienstes im Rechts- und Verwaltungsreferendariat, an Studierende im Speyerer Aufbaustudium zum Magister der Verwaltungswissenschaften sowie an Studierende in den beiden Masterprogrammen „Öffentliche Wirtschaft” und „Public Administration” und dem LL.M.-Studiengang "Staat und Verwaltung in Europa"..

Das umfangreiche universitäre Weiterbildungsangebot wendet sich an Führungskräfte aus allen Feldern der öffentlichen Verwaltung, ist aber auch offen für Interessierte aus Wirtschaft, Politik und aus dem tertiären Sektor.

Die universitäre Forschung widmet sich in Speyer rechtlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Problemen internationaler, staatlicher und kommunaler Verwaltungen. Die Professorinnen und Professoren vertreten das Öffentliche Recht, die Verwaltungswissenschaft, die Wirtschaftswissenschaften sowie die Neuere Geschichte, die Empirische Sozialwissenschaften und die Politikwissenschaft.

Darüber hinaus vermitteln leitende Beamtinnen und Beamte, Richterinnen und Richter und Führungskräfte der Wirtschaft als Honorarprofessoren und Lehrbeauftragte angewandtes Verwaltungswissen. Die für die Speyerer Universiät typische enge Verbindung zwischen Wissenschaft und Verwaltungspraxis hat sich nicht nur in der Lehre und Weiterbildung bewährt, sondern auch zu zahlreichen Anstößen für neue Forschungsarbeiten beigetragen.

 
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