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Gender Mainstreaming in der Verwaltung

 


Gender Mainstreaming bedeutet die Folgenabschätzung geschlechtsspezifischer Auswirkungen auf Frauen und Männer im Verwaltungshandeln von der Planung über die Durchführung bis zu den Ergebnissen unter Beachtung des Gleichstellungszieles. 

Von einer Informationsveranstaltung mit Dr. Barbara Stiegler (Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn) im Jahr 2002 ging der Impuls zur Umsetzung des Gender Mainstreaming-Gedankens in der Stadt Speyer aus.

Im Schlüsselbereich Personal wirkt Gender Mainstreaming seither nachhaltig: In dem „Leitbild für Führungskräfte„, in den Beurteilungsrichtlinien und der Fortbildung ist das Prinzip verankert und wird aktiv umgesetzt.



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