Grußwort von Werner Schineller, Oberbürgermeister
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Geleitwort von Dr. Peter Waldmann, Präsident
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Vorwort von Volker Beck, MdB
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Einleitung
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Das kurze Leben der Judengemeinde 1800 bis 1940
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Wo einst die St.-Jakobs-Kirche stand
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Stationen ihres Leidensweges
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Trotz Schikane und Ermodungen
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Selbstachtung bewahrt
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Die Namen der Opfer
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Die Schicksale der Opfer
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Parkplätze empören die Kultusgemeinde
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Seit Anfang der 90er Jahre erschallt wieder Shalom und Yerushalayim
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Jüdische Opfer erhalten Namen und Identität
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Das neu gestaltete Mahnmal:
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Anhang I „Wir sind ganz junge Bäumchen“
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Anhang II Aus den Briefen von Rosa Metzger
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Anhang III „Mein Großvater erzählt“
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Anhang IV Interview mit dem Zeitzeugen Richard Bauer
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Anhang V Vornamen der Opfer
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Anhang VI Geburtsorte der Opfer
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Anhang VII Wohnungen der Opfer
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Anhang VIII Sterbejahr der Opfer
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Anhang IX Sterbeorte der Opfer
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Anhang X Geburtstagskalender der Opfer
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Nachwort