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Zukunft Rhein-Neckar-Dreieck
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Die 8 Ziele und Akteure vor Ort

 

Mit dem 4. landesweiten Aktionstag für die UN –Millenniumziele wird am 18. September auf der Speyerer Maximilianstraße an ein Versprechen erinnert: bis 2015 sollen weltweit Armut halbiert, Lebensbedingungen verbessert und Partnerschaften geknüpft werden. Auf insgesamt acht einlösbare Ziele hatte sich die Staatengemeinschaft im Jahr 2000 geeinigt.
Im Folgenden werden die einzelnen UN-Millenniumziele anhand eines lokalen bzw. regionalen Akteurs vorgestellt, um zu zeigen, dass von Speyer aus viele globale Partnerschaften für eine lebenswerte Welt geknüpft werden.

Ziel 1:
Beseitigung von extremer Armut und Hunger
Lokale Akteure: Weltladen Speyer

Bitte geben Sie hier einen bildbeschreibenden Kurztext ein.Der Weltladen Speyer leistet seit 25 Jahren einen aktiven Beitrag gegen den Hunger in der Welt. Als Fachgeschäfte des Fairen Handels steigert er bei den Produzenten im Süden Einkommen und Sozialleistungen und leistet beim Verbraucher hier entwicklungsbezogene Bildungsarbeit. Weltläden unterstützen entwicklungspolitische Kampagnen, die eine gerechtere Weltwirtschaftsordnung einfordern. Die Kampagne 2010 widmet sich dem Thema zukunftsfähiger Ernährungssicherung unter dem Motto: „Öko und fair ernährt mehr“. 2009 standen die Folgen des Klimawandels mit Blick auf die Gerechtigkeit zwischen Nord und Süd im Mittelpunkt der Kampagne.

Mit einer Vielzahl von Informations- und Bildungsveranstaltungen setzen sich die ehrenamtlichen Kräfte des Weltladenteams für gerechte Verteilung der Chancen und Güter dieser Welt ein.

Das Engagement des Weltladens geht also weit über den bloßen Warenverkauf hinaus. Interesse und Verständnis für andere Kulturen und Lebenswirklichkeiten zu wecken, ist ein weiteres Anliegen des Trägervereins des Weltladens Speyer: Kunstausstellungen, Lesungen, Vorträge tragen dem Anliegen Rechnung. Darüber hinaus unterstützt der Verein durch Spenden konkrete Sozialprojekte wie das Straßenkinderprojekt Manda in Antananarivo oder die Mispa-Foundation auf der Insel Mindanao, die fernab der Almosenpraxis das Ziel „Hilfe zur Selbsthilfe“ verfolgen.

Ziel 2
Allgemeine Grundschulbildung für alle Kinder
Lokale Akteure: Nikolaus-von-Weis-Gymnasium

Bitte geben Sie hier einen bildbeschreibenden Kurztext ein.Auch Speyerer Schüler haben die Eine Welt im Blick. So veranstaltet das Nikolaus-von-Weis-Gymnasium seit fünf Jahren einen Aktionstag für Ghana. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten einen ganzen Tag und spenden ihren Lohn. In diesem Jahr haben sich 90 Prozent der Schüler an dieser freiwilligen Hilfsaktion beteiligt. Mit dem erwirtschafteten Geld wird die entwicklungspolitische Arbeit der Dominikanerinnen in Ghana unterstützt. Sr. Miguela, die Kontaktperson des Instituts St. Dominikus in Ghana, wird sich wie in den Vorjahren über eine Spende von über 10.000 Euro freuen dürfen. In Ghana können die Ordensschwestern damit den Kindern u.a. das Schulgeld sowie die unabdingbare Schulkleidung bezahlen.

Das von den Schülern erarbeitete Geld wird zu je einem Drittel für die Ausbildung junger Menschen, für Medikamente und zur Unterstützung Aidskranker und für soziale Notfälle wie die Operationen behinderter Kinder verwendet.

Dass mit ihrem Arbeitslohn, die Bildungssituation und die medizinische Versorgung in Ghana verbessert wird, davon konnten sich die Schülersprecher vor Ort überzeugen, als sie im Mai 2010 auf eigene Kosten das St. Dominicus Hospital in Akwatia/ Ghana besuchten, um die Spenden vom Aktionstag 2009 persönlich zu übergeben.

Ziel 3
Förderung und Gleichheit der Geschlechter und Stärkung der Rolle der Frau
Lokale Akteure: Christian Chibombo children Stiftung“ ( CCCC-Stiftung)

Bitte geben Sie hier einen bildbeschreibenden Kurztext ein.Ohne Bildung keine Chance auf Gleichberechtigung, davon ist auch die Christian „Cyperek Chibombo children Stiftung“ ( CCCC-Stiftung ) überzeugt. In den Gemeinden in Chibombo/ Sambia gilt es ein Bildungs- und Betreuungssystem aufzubauen. Mädchen sollen wie Jungen die Möglichkeit haben, eine Vorschule zu besuchen. So steigt auch die Wahrscheinlichkeit eingeschult zu werden und im besten Falle, die Schule abschließen zu können.

Vor diesem Hintergrund finanziert die CCCC-Stiftung die Ausbildung von Erzieherinnen. Interessierte und engagierte Mütter erhalten eine Fortbildung zur Vorschulerzieherin. Den Teilnehmerinnen werden vielfältige Unterrichtsmethoden für Vorschulkinder nahe gebracht. Die Gemeinden ermöglichen den Mädchen und Jungen so eine professionelle frühkindliche Bildung. In Sing- und Sprechspielen erweitern die Mädchen und Jungen ihren Wortschatz und die Konzentrationsfähigkeit. Gruppenspiele fördern außerdem soziales Verhalten.

Da Eltern durch die Fortschritte ihrer Kinder und die unmittelbare Beteiligung am Vorschulprojekt von der Notwendigkeit einer umfassenden Bildung überzeugt werden können, wird sich auf diese Art und Weise auch die Einschulungsquote der Grundschulen in den Gemeinden erhöhen.

Neben allen am Projekt beteiligten Erwachsenen spielen auch die Kinder eine aktive und wichtige Rolle bei der Überwindung von Armut. Denn mittelfristig gesehen ermutigt die Stiftung die Mädchen und Jungen, ihre Potenziale zu entfalten und sich an der Gemeindeentwicklung zu beteiligen.  

Ziel 4
Senkung der Kindersterblichkeit
Regionale Akteure: Komitee Kolokani, Haßloch

Bitte geben Sie hier einen bildbeschreibenden Kurztext ein.Die Kindersterblichkeit im westafrikanischen Mali zu senken, ist gemeinsames Ziel von Haßloch und seiner französischen Partnerstadt Viroflay. Hierzu gründeten Bürgermeister, Beigeordneter, Ratsmitglieder und Mitglieder des Partnerschaftsbeirates Hassloch 1981 das Komitee Kolokani, benannt nach dem gleichnamigen Landkreis, rund 140 km nördlich von der Hauptstadt Bamako gelegen.

Die Kindersterblichkeit in Mali liegt im Wesentlichen in der unzureichenden hygienischen und medizinischen Versorgung begründet. Im Kreis Kolokani gibt es nur ein Krankenhaus und nur in einigen Gemeinden Entbindungsstationen. Die Wege zum Krankenhaus oder einer Entbindungsstation sind weit. Denn Kolokani zählt mit 14.380 Quadratkilometern rund drei Viertel der Fläche von Rheinland-Pfalz. Erschwerend hinzu kommt, dass es keine Krankenwagen und asphaltierten Straßen gibt. Die Frauen bringen ihre Kinder in der Regel zu Hause zur Welt. Erst wenn Komplikationen auftreten, entscheiden sie sich in den letzten Stunden, eine Entbindungsstation aufzusuchen. Sie werden auf Eselkarren, Mopeds oder anderen ungeeigneten Transportmitteln zur medizinischen Station gebracht.

In diesem Jahr unterstützt das Komitee Kolokani den Bau einer weiteren Entbindungsstation in Tienko, im Süden des Kreises. Sauberes Wasser ist ein weiterer wichtiger Baustein, um die Kindersterblichkeit zu senken. In vielen Dörfern wird das Trinkwasser noch mit Lederbeuteln aus offenen Brunnen gefördert. Die feuchten Brunnenränder sind Nährböden für Bakterien. Mit Hilfe von Haßloch und Viroflay konnten bereits 40 Brunnen im Kreis Kolokani gebohrt werden.

Ziel 5
Verbesserung der Gesundheit von Müttern
Lokale Akteure: Amnesty- International, Ortsgruppe Speyer

Jede Minute stirbt irgendwo auf der Welt eine Frau in der Schwangerschaft, bei der Geburt oder im Kindbett. Das sind mehr als eine halbe Million Frauen pro Jahr. In der UN-Millenniumserklärung von 2000 haben sich alle Staaten verpflichtet, die Müttersterblichkeit bis zum Jahr 2015 um zwei Drittel im Vergleich zu 1990 zu senken. Dennoch ist die Sterblichkeitsrate werdender Mütter in der Zeit von 1990 bis 2005 nur um weniger als 1 % zurückgegangen. Anlass genug für die Ortsgruppe Speyer von Amnesty International (ai) das Thema Müttersterblichkeit ins Bewusstsein zu rufen. Dabei geht es ai nicht um karitative Hilfe, sondern um die Durchsetzung fundamentaler Rechte auch für arme Menschen. So bedeutet das Recht auf Gesundheit, das fast alle Länder anerkannt haben, dass der Staat auch für arme Frauen eine medizinische Grundversorgung sicherstellen muss.

Amnesty engagiert sich mit verschiedenen Aktionen gegen Müttersterblichkeit. Während bei Sierra Leone und Burkina Faso die kostenfreie Notfallversorgung in allen Landesteilen im Mittelpunkt steht, liegt das Problem in Peru bei der Benachteiligung indigener Frauen. Und in Nicaragua führt das Totalverbot von Abtreibungen dazu, dass Frauen und Mädchen mit Risikoschwangerschaften sowie Opfer sexueller Gewalt entweder ihr Leben oder ihre Freiheit gefährden. Doch auch die deutlich höhere Sterblichkeit afroamerikanischer Frauen in den USA wird genauso ein Thema für Amnesty International werden.

In 80 % der Fälle sterben sie an behandelbaren oder vermeidbaren Komplikationen wie starken Blutungen oder Infektionen. Meist sind es Frauen, die in Armut leben, die zu Minderheiten oder zur indigenen Bevölkerung gehören, für die eine Schwangerschaft zum tödlichen Risiko wird.

Müttersterblichkeit ist aber nicht nur die Folge, sondern auch der Grund für Armut: Jährlich verlieren zwei Millionen Kinder ihre Mütter. So müssen ältere Kinder, meist Mädchen, den Haushalt führen und können nicht zur Schule gehen.

In vielen Ländern fehlen geeignete, für Notfälle ausgerüstete Kliniken. Hinzu kommen oft unüberwindliche Hindernisse wie etwa weite Entfernungen, hohe, meist im Voraus zu entrichtende Kosten, aber auch Diskriminierung und Sprachbarrieren.

Ziel 6
Bekämpfung von HIV/Aids, Malaria und anderen schweren Krankheiten
Akteure in RLP: ELAN e.V., HIV/Aids-Projekt

HIV/Aids ist ein Fall für weltweite Solidarität. 33 Millionen Menschen sind mit dem Virus infiziert. In Rheinland-Pfalz hat sich das Entwicklungspolitische Landesnetzwerkes ELAN e.V. zur Aufgabe gemacht mit einem HIV/Aids-Projekt die Zusammenhänge des Risikofaktors Armut und Aids darzustellen: Erfahrene Referenten informieren in Schulklassen, Jugendkreisen oder Erwachsenengruppen rund um das HI-Virus. Anhand interaktiver Methoden lernen Jugendliche und Erwachsene, wie sie sich selbst engagieren können. Folgende Module werden angeboten: Frauen und HIV/Aids in Botswana, die Situation von Betroffenen in Osteuropa, Aidswaisen und Leben mit dem Virus in Deutschland. Zusätzlich ergänzt eine attraktive Ausstellung die Materialien, die in der ELAN-Geschäftsstelle auch ausgeliehen werden können.

Ziel 7
Sicherung der ökologischen Nachhaltigkeit
Lokale Akteure

  • EnergieAgentur Speyer-Neustadt/Südpfalz, Stadt Speyer
  • Dr. Walter Zwick, ehrenamtlicher Entwicklungshelfer

EnergieAgentur Speyer-Neustadt/Südpfalz, Stadt Speyer 

Bitte geben Sie hier einen bildbeschreibenden Kurztext ein.Die EnergieAgentur Speyer-Neustadt/Südpfalz (EA) leistet hier vor Ort ihren Beitrag für ökologische Nachhaltigkeit wie einige Millenniumsprojekte zeigen. So wurden die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude der ehemaligen Kaserne Normand durch die Firma Osika GmbH energetisch saniert. Ferner werden in Speyer fünf Hafenvillen durch die Firma Steber Wohnungsbau errichtet, die mit Abwärme aus dem Kanal und Solarthermie, also komplett ohne Öl und Gas, versorgt werden. Darüber hinaus hat die Technik und Dienstleistungs-GmbH (TDG) nenneswerte Solarprojekte in der Domstadt am Rhein umgesetzt. 3.120 Solarmodule wurden auf einer Fläche von 4.000 qm auf der ehemaligen Deponie „Nonnenwühl“ montiert, die Solarsiedlung Speyer-West mit 35 PV-Anlagen (5.000 qm) ausgestattet oder die solarthermische Großanlage im ehemaligen Schlachthofgelände errichtet.

Die EA berät nicht nur private und öffentliche Bauträger in Energiefragen, sondern auch Privatleute. Den Aktionstag zu den UN-Millenniumszielen nutzt sie gemeinsam mit der Arbeitsgruppe „Klimaschutzkonzept“ der Stadt, um die Speyerer zu animieren, sich am Klimaschutzkonzept für ihre Stadt, also ihren Lebensraum, zu beteiligen. Auf dem Markt der Initiativen sind Anregungen und Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger zum Klimaschutzkonzept ausdrücklich erwünscht.

Dr. Walter Zwick, ehrenamtlicher Entwicklungshelfer

Bitte geben Sie hier einen bildbeschreibenden Kurztext ein.Während sich die EA hier in Speyer für ökologische Nachhaltigkeit einsetzt, verfolgt der Speyerer Dr. Walter zuletzt bis Mitte August im fernen Kambodscha das gleiche UN-Millenniumziel, in dem er junge Landwirte ausbildete. Der 74-Jährige, der sich in 34 Jahren Berufsleben in der landwirtschaftlichen Abteilung der BASF, Limburgerhof auch mit tropischer Landwirtschaft befasste, engagiert sich als Pensionär ehrenamtlich für ökologische Nachhaltigkeit. Als Mitglied des Senioren Experten Service Bonn kann er bereits auf 12 Auslandseinsätze im Auftrag von Don-Bosco, einem weltweit agierenden katholischen Jugendhilfswerk, verweisen. Walter Zwick unterstütz beim Anbau wichtiger landwirtschaftlicher Kulturen wie Reis, Gemüse, Futterpflanzen und hilft, die Haltung von Nutztieren wie Rinder, Schweine, Legehennen und Fischen zu verbessern. Die Nahrungserzeugung verbindet DON-BOSCO mit der Ausbildung junger Landwirte und Fortbildungsseminaren für benachbarte Kleinbauern. Bei seiner ehrenamtlichen Arbeit ist er im jeweiligen Land bestrebt, sich mit landeseigenen Institutionen zu vernetzen, um die traditionelle Landwirtschaft mit modernen, effizienten Verfahren zu kombinieren, die Erträge zu erhöhen und gleichzeitig die Umwelt bestmöglich zu schützen. Dabei wendet sich das Hilfswerk gezielt an flächenarme Kleinbauern, weshalb auch einzelne Kleinkreditprogramme die Arbeit flankieren.

 

Ziel 8
Weltweite Partnerschaft für Entwicklung

Akteure vor Ort: Entwicklungs- und Partnerschaftsarbeit der Evang. Kirche der Pfalz

Bitte geben Sie hier einen bildbeschreibenden Kurztext ein.Die Entwicklungs- und Partnerschaftsarbeit der Evang. Kirche der Pfalz mit Kirchen, zivilgesellschaftlichen Gruppen und Entwicklungsorganisationen bildet ein weltum-spannendes Netz zwischen Europa, Asien, Afrika und Lateinamerika. In dieser Arbeit begegnen uns eine Vielzahl von Entwicklungszielen: Während die Partner die koreanische Industriesozialarbeit kennenlernen können, sind sie in Papua mit Menschenrechtsver-letzungen, Regenwaldzerstörung und dem Kampf um demokratische Strukturen konfrontiert. In Ghana, Papua und Bolivien bedrücken Armut und Unterentwicklung. Der Aufbau nachhaltiger Einkommensquellen, die Entwicklung des ländlichen Raumes und  Bildungs- und Ausbildungsförderung in ländlichen Regionen gehören zu den Basisaufgaben der Kirchen und zivilgesellschaftlichen Gruppen vor Ort . Sie werden von der Pfälzischen Kirche begleitet und finanziell gefördert.  Bewusstseinsbildung für Umweltschutz, für  faire Schuldenpolitik, Fairen Handel, nachhaltige Beschaffung und für eine Umkehr vieler Privatisierungen betreibt die Arbeitsgemeinschaft Entwicklungspolitik bei uns und den Partnern. So befasste sich eine trilaterale Gruppe aus Korea, Ghana und der Pfalz mit der Verschuldung der Länder der Südhalbkugel. Ziel der AG Entwicklungspolitik ist es, Menschen in der Pfalz zu motivieren, selbst einen Beitrag zur Umsetzung der Entwicklungs-ziele zu leisten. Dazu hat sie eine Mitmach-Aktion entwickelt, die am Millenniumstag vorgestellt wird:  Man wählt sich ein Entwicklungsziel aus, für das man selbst einen Beitrag leisten will und setzt den eigenen Beitrag in ein Bild um. Aus den 20 besten Ideen bzw. Bildern stellt die AG Entwicklungspolitik ein Ideen-Mitmach-Memory her, das für alle Gruppen von 9-99 geeignet ist. Aus der Verbindung von Partnerschaftsarbeit und entwicklungspolitischen Zielen entsteht eine weltweite Partnerschaft für Entwicklung.



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