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Die Landesarbeitsgemeinschaft der Kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Rheinland-Pfalz/LAG hat eine Broschüre mit den aktuellen Daten der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen in Rheinland-Pfalz erstellt.
Wir stellen diese Broschüre als pdf-Datei zur Verfügung.
Neben der LAG gibt es auch noch die Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG). Nähere Informationen erhalten Sie hier.
Die Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Rheinland-Pfalz (LAG) fordert auf ihrer Frühjahrstagung am 25.03.2009 in Neustadt an der Weinstrasse die Einführung von Mindestlöhnen in allen Branchen. „Rund 70% der Niedriglohnbeschäftigten sind Frauen“ so die Sprecherinnen der LAG. Mindestlöhne sorgten für Gleichberechtigung, denn sie würden Frauen von Lohnarmut und Abhängigkeit befreien. Nicht wenige Frauen arbeiteten in Minijobs ohne Absicherung ihrer Rente und häufig unter Einbezug von Hartz-IV Leistungen. Verschärfte Unterhaltsgesetze täten ein übriges. Umso wichtiger ist daher nach Auffassung der LAG ein existenzsichernde Einkommen. Mindestlöhne seien daher auch als Instrument der Frauenförderung zu sehen, so die LAG.
Hier der Pressetext
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