|
Speyerer von Yavnes Bürgermeister Zvi Gov-Ari empfangen
Mit einer Einladung in sein Privathaus machte Yavnes Bürgermeister Zvi Gov-Ari den Speyerern eine ganz besondere Freude. Eigenhändig servierte er den Gästen aus der Domstadt und ihren Gastfamilien einen selbst angesetzten Früchte-Punsch, der es in sich hatte und schnell für gute Stimmung sorgte:
"Noch viel zu klein" sei ihm die Gruppe aus der Domstadt, machte Gov-Ari in seiner Begrüßung deutlich. Er hoffe auf mindestens 40 Besucher aus Speyer im nächsten Jahr. Gleichzeitig wertete er es als sehr positives Zeichen, dass die diesjährige Reise trotz angespannter Situation in Israel zustande gekommen sei und 15 Speyerer seiner Einladung nach Yavne gefolgt waren. Dies sei ein schöner Beweis der seit sechs Jahren gewachsenen Freundschaft zwischen den Städten Yavne und Speyer, die er weiter intensivieren wolle, so der Bürgermeister.
Der städtische Pressesprecher Matthias Nowack überreichte ihm bei dieser Gelegenheit das offizielle Gastgeschenk von Oberbürgermeister Werner Schineller, einen Keramikteller des Speyerer Künstlers Frank Rainer Liebscher, dessen Motiv die Salierkrone mit dem Schriftzug "urbis" zeigt. Gut gelaunt und mit vielen positiven Erinnerungen an die Domstadt zeigte sich an diesem Abend auch die Gattin des Bürgermeisters, Doya Gov Ari, die den Gästen schmackhafte Leckereien aus Israel servierte.
Den ersten Feiertag des Pessach-Festes verbrachten die Speyerer ganz mit ihren Gastfamilien. Sie konnten am Abend, beim Empfang von Bürgermeister Gov-Ari, von individuell gestalteten Ausflügen in die Kreuzfahrerstadt Akko oder ins Karmel-Gebirge berichten. Am Mittwoch geht die ganze Gruppe unter sachkundiger Begleitung auf Entdeckungstour in Yavne. Am Nachmittag steht dann ein Ausflug nach Tel Aviv auf dem Programm.
Matthias Nowack
|